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10. Januar 2020 - Krimitage

Banner der Krimitage 2020

Das neue Jahr beginnt spannend: Die Krimitage in der Eremitage stehen bevor!
Gemeinsam mit der Stadtbibliothek Waghäusel veranstaltet die PAROLE vom Freitag, den 31.01. bis zum Sonntag, den 02.02. ein Wochenende, welches ganz im Zeichen des Heimlichen und Verbotenen steht.

Mit dabei sind SPIEGEL-Bestseller-Autor Wolfgang Burger und seine Frau Hilde Artmeier, die aus ihrem ersten gemeinsamen Thriller "Gleißender Tod" lesen - eine rasante Erzählung über Korruption und eine Jagd quer durch Afrika und Deutschland.

Eine Kriminalgeschichte der musikalischen Art präsentiert Tutu Touluse. Das Ensemble um Matthias Paul vertont mit dem Live-Krimi "Damals im Albion" eine Kriminal-Geschichte zum Miträtseln, voll mysteriöser, skurriler und verschrobener Typen, die facettenreich und pointiert zum Leben erweckt werden. Der perfekte Abend für alle Krimi-Freunde und Krimi-Kenner!

Ganz spontan um die Ecke gebracht werden die Opfer hingegen, wenn die Improvisations-Theatergruppe der PAROLE die Eremitage aufsucht. Von gruselig schön, spannend und spontan bis zum Abwinken ist alles möglich. Man weiß nicht was kommt, aber es wird verboten gut!

Das ganze kriminelle Programm:
Freitag, 31.01.20, 19 Uhr: Kriminell spontan: Impro-Theater – PAROLE (Eintritt 8 €)
Samstag, 01.02.20, 19 Uhr: Damals im Albion – Tutu Toulouse (Eintritt 15 €)
Sonntag, 02.02.20, 11 Uhr: Lesung: Gleißender Tod – Wolfgang Burger & Hilde Artmeier (Eintritt 8 €)
Sonntag, 02.02.20, 17 Uhr: Damals im Albion – Tutu Toulouse (Eintritt 15 €)

Kartenvorverkauf unter Tel. 07254-77 99 350, karten@theater-parole.de oder online im Onlineformular sowie an der Ausleihe der Stadtbibliothek Waghäusel während der Öffnungszeiten.

(David H.)

24. Dezember 2019 - "Frohe Weihnachten, Jack. Und euch allen.",

Weihnachtsgruß 2019

mit diesen Worten von Protagonistin Lara endete unser diesjähriges Hauptstück "Der bunte Schal". Die gemeinsam mit den Klimpermimen inszenierte Geschichte um die eigentlich abgeklärte Businessfrau, die im Haus mit der Nummer 23 ihr ganz persönliches Weihnachtswunder erlebt hat, war sicher unser Highlight im vergangenen Jahr.

Doch auch daneben war die PAROLE auf der Bühne zu sehen: Im Frühjahr haben wir uns in Kooperation mit vier Kirchengemeinden und der Band und Singgruppe "Hoffnungsschimmer" mit "Nicht nur an jenen drei Tagen" ein nachdenkliches Stück zu den Themen Sterben, Tod und das, was vielleicht danach kommt, inszeniert.

Im Mai hatte dann die Impro-Gruppe der PAROLE ihren ersten öffentlichen Auftritt. Auch abseits der Bühne war das vergangene Jahr ein bewegtes: Da war der Ausflug der PAROLE nach Tübingen und nicht zuletzt die Investitionen in unsere Technik, besonders das neue Traversenhaus, das uns fit macht für die bevorstehenden Aufführungen.

Kurz vor Weihnachten steht die vorweihnachtliche Programmreihe „Advent am Schloss“ bevor, die sich dieses Jahr mit Fragen von Toleranz und Zusammenleben beschäftigt. Auch die PAROLE wirkt am Programm mit und verabschiedet sich mit einer Interpretation der Ringparabel aus Gotthold Ephraim Lessings "Nathan der Weise" nach einem ereignisreichen Jahr in die Weihnachtspause. Das Programm beginnt am 21.12. gegen 16:30 Uhr an der Eremitage Waghäusel.

Wir wünschen all unseren Zuschauern und Freunden der PAROLE erholsame Feiertage im Kreis ihrer Liebsten. Oder - um es in Laras Worten zu sagen: Frohe Weihnachten!

Gleich zu Beginn des neuen Jahres ist die PAROLE schon wieder zu sehen: Vom Fr, den 31.01.20 bis zum So, den 02.02.20 präsentiert die PAROLE die Krimitage in der Eremitage. Mit einem bunt gemischten Programm widmen wir uns ein ganzes Wochenende lang in Form von vier Veranstaltungen dem Heimlichen und Verbotenen. Weitere Informationen auf Facebook sowie an der Ausleihe der Stadtbibliothek Waghäusel.

(David H.)

13. Dezember 2019 - "Ein neues Miteinander",

Plakat der Krimitage 2020

unter diesem Zeichen steht der 21. Dezember an der Eremitage Waghäusel. Die vorweihnachtliche Programmreihe "Advent am Schloss" beschäftigt sich dieses Jahr mit Fragen von Toleranz und Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Auch die PAROLE wirkt in diesem Jahr am Programm mit und zeigt eine Interpretation der Ringparabel aus Lessings "Nathan der Weise". Das Programm beginnt am 21.12. gegen 16:30 Uhr an der Eremitage Waghäusel.

Verboten gut ...

wird es hingegen im Januar in der Eremitage. Denn gemeinsam mit der Stadtbibliothek präsentiert die PAROLE die ersten Waghäusler Krimitage!

Vom Freitag, den 31.01.20 bis zum Sonntag, den 02.02.20 steht ein ganzes Wochenende im Zeichen des Verbrechens.

Nervenkitzel ist garantiert, wenn SPIEGEL-Bestseller-Autor Wolfgang Burger und seiner Frau Hilde Artmeier gemeinsam aus ihrem ersten gemeinsamen Thriller "Gleißender Tod" lesen - einer rasanten Erzählung über Korruption und einer Jagd quer durch Afrika und Deutschland.

Auch Tutu Touluse präsentiert einen Abend für alle Krimi-Freunde und Krimi-Kenner. Ihr Live-Krimi "Damals im Albion" ist eine Kriminal-Geschichte zum Miträtseln, voll mysteriöser, skurriler und verschrobener Typen, die das Quartett um Matthias Paul musikalisch facettenreich und pointiert zum Leben erweckt.

Kriminell spontan hingegen wird es mit der Improvisations-Theatergruppe der PAROLE. Von gruselig schön, spannend und spontan bis zum Abwinken ist alles möglich.

Das Programm:
Fr, 31.01.20, 19 Uhr: Kriminell spontan: Impro-Theater – PAROLE (Eintritt 8 €)
Sa, 01.02.20, 19 Uhr: Damals im Albion – Tutu Toulouse (Eintritt 15 €)
So, 02.02.20, 11 Uhr: Lesung: Gleißender Tod – Wolfgang Burger & Hilde Artmeier (Eintritt 8 €)
So, 02.02.20, 17 Uhr: Damals im Albion – Tutu Toulouse (Eintritt 15 €)

Karten unter Tel. 07254-77 99 350, karten@theater-parole.de oder online unter www.theater-parole.de sowie an der Ausleihe der Stadtbibliothek Waghäusel während der Öffnungszeiten.

(David H.)

06. Dezember 2019 - Zeugen gesucht ...

Banner der Krimitage 2020

... denn das organisierte Verbrechen sucht Waghäusel heim!

Gemeinsam mit der Stadtbibliothek Waghäusel präsentiert das Amateurtheater PAROLE e.V. Wiesental im kommenden Jahr die Krimitage in der Eremitage!

Werden Sie Zeuge eines mörderisch guten Wochenendes voller Spannung, Nervenkitzel und Humor!

Vom Freitag, den 31.01.20 bis zum Sonntag, den 02.02.20 wird die Eremitage Waghäusel heimgesucht vom SPIEGEL-Bestseller-Autor Wolfgang Burger und seiner Frau Hilde Artmeier. Gemeinsam lesen sie aus ihrem ersten gemeinsamen Thriller "Gleißender Tod" - eine rasante Erzählung über Korruption und eine Jagd quer durch Afrika und Deutschland.

Einen Abend für alle Krimi-Freunde und Krimi-Kenner präsentiert auch Tutu Touluse. Ihr Live-Krimi "Damals im Albion" ist eine Kriminal-Geschichte zum Miträtseln, voll mysteriöser, skurriler und verschrobener Typen, die Matthias Paul facettenreich und pointiert zum Leben erweckt. Atmosphärisch dicht eingebettet in Scores und Songs, von Oliver Kuka und Mario Fadani arrangiert und interpretiert - und von der Sängerin Tina Kuka vorgetragen, die hier von Sahneschmelz bis zartbitter alle stimmlichen Register zieht!

Ganz spontan um die Ecke gebracht werden die Opfer hingegen, wenn die Improvisations-Theatergruppe der PAROLE die Eremitage aufsucht. Von gruselig schön, spannend und spontan bis zum Abwinken ist alles möglich. Man weiß nicht was kommt, aber es wird verboten gut!

Das ganze kriminelle Programm:
Freitag, 31.01.20, 19 Uhr: Kriminell spontan: Impro-Theater - PAROLE (Eintritt 8 €)
Samstag, 01.02.20, 19 Uhr: Damals im Albion - Tutu Toulouse (Eintritt 15 €)
Sonntag, 02.02.20, 11 Uhr: Lesung: Gleißender Tod - Wolfgang Burger & Hilde Artmeier (Eintritt 8 €)
Sonntag, 02.02.20, 17 Uhr: Damals im Albion - Tutu Toulouse (Eintritt 15 €)

Kartenvorverkauf ab dem 09.12.2019 unter Tel. 07254-77 99 350, karten@theater-parole.de oder online im Onlineformular sowie an der Ausleihe der Stadtbibliothek Waghäusel während der Öffnungszeiten.

(David H.)

06. Dezember 2019 - Impressionen

Bilderseite

Wir haben ein paar Impressionen zu unserem diesjährigen Stück zusammengestellt. Vielleicht erkennen Sie ja die ein oder andere Szene wieder?

29. November 2019 - Was für eine Spielsaison!

Gruppenbild von Der bunte Schal

6 Musiker, 9 Aufführungen, 23 Schauspieler, 1500 Zuschauer und zahllose Helfer aus PAROLE und Klimpermimen vor und hinter der Bühne haben "Der bunte Schal" zu einer unvergesslichen Produktion werden lassen! 9 mal hat Lara im Pfarrsaal Wiesental den Mann mit dem bunten Schal gesucht und dabei ein Weihnachtswunder der besonderen Art erlebt.

Doch nicht nur für Protagonistin Lara, auch für PAROLE und Klimpermimen war "Der bunte Schal" ein besonderes Erlebnis: Selten war ein Stück mit solchen technischen und bühnenbaulichen Herausforderungen verbunden, nie standen mehr Rollen gleichzeitig auf der Bühne. "Der bunte Schal" hat gezeigt, was möglich wird, wenn aus zwei Gruppen eine wird.

PAROLE und Klimpermimen verabschieden sich und wünschen einen beSWINGten Start in die bevorstehende Adventszeit!

Wer von Theater nicht genug bekommen kann: Die PAROLE zeigt sich bereits im Januar wieder. Verraten wird an dieser Stelle nur so viel: Es wird kriminell - und verboten gut ...

(David H.)

08. November 2019 - "Willst du es wirklich noch einmal wagen? Was, wenn wir wieder steckenbleiben?"

Bild aus der Premiere

Diese Frage von Lara steht am Ende von "Der bunte Schal", der gemeinsam von PAROLE und Klimpermimen inszenierten Weihnachtserzählung. Den Mittelpunkt hingegen bildet Laras Suche nach einem Mann, dessen Blick sie nur flüchtig erhascht, in welchem sie aber etwas Magi-sches entdeckt. Auf ihrer Suche, die sie bis ins Stadthaus mit der Nummer 23 führt, begegnet sie einer Vielzahl von Personen, die alle in ihrer ganz eigenen Art dem bevorstehenden Heiligabend entgegenblicken.

Diese Vielfalt an Charakteren abzubilden, war die Aufgabe von Amelie Mahl, die Regie führte. Und so präsentierte sich unter ihrer Leitung am Samstagabend ein Ensemble aus 23 Spielern im ausverkauften Pfarrsaal Wiesental dem Premierenpublikum. Aufeinander treffen all diese Charaktere auf einer Bühne, die um das Treppenhaus des Stadthauses gebaut ist. Im Mittelpunkt: Der alte Fahrstuhl, der zum Leidwesen der Hausbewohner mal mehr, mal weniger zuverlässig funktioniert. Auch Laras letzte Fahrt im Aufzug birgt eine Überraschung - welche, das wird an dieser Stelle nicht verraten.

PAROLE und Klimpermimen zeigen "Der bunte Schal" noch sieben Mal in diesem November.

Alle Aufführungstermine:
Fr, 08.11. 19, 19 Uhr
Sa, 09.11.19, 19 Uhr
Fr, 15.11.19, 19 Uhr
Sa, 16.11.19, 19 Uhr
So, 17.11.19, 18 Uhr
Fr, 22.11.19, 19 Uhr
Sa, 23.11.19, 19 Uhr

Karten erhalten Sie über unser Onlineformular, per E-Mail an karten@theater-parole.de oder telefonisch unter 07254 - 77 99 350. Die Aufführungen am 16. und 17.11. sind bereits ausverkauft, an den Freitagen gibt es noch ausreichend Karten, für unsere restlichen Spieltermine nur noch Restkontingente!

(David H.)

01. November 2019 - Der bunte Schal: Die heiße Phase beginnt!

Bild vom Aufbau zu Der bunte Schal

Am vergangenen Wochenende sind Lara und der Mann mit dem bunten Schal mitsamt der Bühne in den Pfarrsaal umgezogen. Das aufwendige Bühnenbild machte den Umbau zu einer echten Herausforderung - denn auf der Suche nach dem bunten Schal wird nicht nur die Bühne selbst bespielt, sondern auch der Bereich vor der Bühne wird zur Spielfläche.

In den vergangenen Tagen haben wir die letzten Feinheiten geprobt. Nach neun Monaten Planungs- und Probezeit freuen wir uns jetzt umso mehr, am Samstag, den 02.11. "Der bunte Schal" erstmals vor Publikum präsentieren zu dürfen.

Erleben Sie mit PAROLE und Klimpermimen einen abwechslungsreichen Abend voll swingender Musik, facettenreichem Gesang, unterhaltendem Schauspiel und überraschenden Tanzeinlagen.

Sie haben noch keine Karte? Dann jetzt schnell und unkompliziert über unser Onlineformular, per E-Mail an karten@theater-parole.de oder telefonisch unter 07254 - 77 99 350 bestellen!

Alle Aufführungstermine:
Sa, 02.11.19, 19 Uhr
So, 03.11.19, 18 Uhr
Fr, 08.11.19, 19 Uhr
Sa, 09.11.19, 19 Uhr
Fr, 15.11.19, 19 Uhr
Sa, 16.11.19, 19 Uhr (Ausverkauft)
So, 17.11.19, 18 Uhr
Fr, 22.11.19, 19 Uhr
Sa, 23.11.19, 19 Uhr

(David H.)

25. Oktober 2019 - Die PAROLE stellt sich vor

Martin Mahl

Martin, 2010 hast du die Weihnachtsnovelle "Der bunte Schal" als Buch veröffentlicht. Für die erste gemeinsame Inszenierung von PAROLE und Klimpermimen hast du nun ein Musical geschrieben und dafür "Der bunte Schal" als Vorlage gewählt. Warum hast du dich gerade für dieses Stück entschieden?
Zu allererst: Ich liebe Weihnachtsgeschichten, besonders als Musical verpackt! Außerdem kommen in "Der bunte Schal" viele Personen vor, sodass sich das Stück für die gemeinsame Inszenierung von PAROLE und Klimpermimen geradezu angeboten hat. Zudem bringe ich grundsätzlich lieber Selbstgeschriebenes auf die Bühne - denn so spart man sich Arbeit und Probleme mit Rechteinhabern und ist als Gruppe am Ende freier, weil man wirklich das spielen kann, was man auch spielen möchte.

Welcher Charakter liegt dir am meisten am Herzen?
Willi, der gefangen ist in einer Tretmühle und seinen Job zwar machen muss, aber überhaupt nicht machen möchte. Ich glaube, es geht im Leben vielen Menschen so wie ihm. Aber sein Charakter gibt auch Hoffnung, denn er wandelt sich im Stück und wird durch Lara, die eigentlich nur den Mann mit dem bunten Schal sucht, aus seinem Schneckenhaus geholt.

Worauf dürfen wir uns musikalisch freuen?
Nach vielen Klimpermimen-Musicals wollen wir als Band musikalisch neue Wege gehen. Mit Stücken im Stil des Swings ist uns das gelungen. Musikalisch bewegen wir uns damit in der Zeit zurück und schaffen es gleichzeitig, ganz neue Einflüsse in unseren Liedern anklingen zu lassen.

Martin, vielen Dank für das Gespräch!

Alle Spieltermine:
Sa, 02.11.19, 19 Uhr
So, 03.11.19, 18 Uhr
Fr, 08.11. 19, 19 Uhr
Sa, 09.11.19, 19 Uhr
Fr, 15.11.19, 19 Uhr
Sa, 16.11.19, 19 Uhr
So, 17.11.19, 18 Uhr
Fr, 22.11.19, 19 Uhr
Sa, 23.11.19, 19 Uhr

Kartenbestellung im Onlineformular / karten@theater-parole.de / 07254 - 77 99 350

Karten können am Do, 31.01. zwischen 18 und 19 Uhr im Pfarrsaal Wiesental abgeholt werden. Nicht abgeholte Karten werden bis zu 30 Minuten vor Aufführungsbeginn an der Abendkasse hinterlegt.

Bildunterschrift: Martin Mahl in seinem Element. Er schrieb und komponierte "Der bunte Schal" für PAROLE und Klimpermimen.

(David H.)

11. Oktober 2019 - Neue Technik hält Einzug bei der PAROLE

Neues Traversenhaus der PAROLE

Die Neuanschaffung kam gut verpackt und in vielen Einzelteilen per LKW. Was auf den ersten Blick nach einem Sammelsurium an Metallgestängen aussah, ist unser nagelneues, lang erwartetes Traversenhaus. Was das ist?

Bislang haben wir unsere Traverse, an der sämtliche Scheinwerfer befestigt werden, im Pfarrsaal Wiesental an einer Deckenhalterung befestigt. Diese Art der Befestigung ist jedoch unflexibel. Z.B. lässt sich eine nach vorn erweiterte Bühne so nur schwer ausleuchten. Bei unseren Auswärtsspielorten wurde die Traverse häufig durch zwei Stative gestützt - dieser Aufbau ist jedoch aus rechtlichen Gründen nicht mehr zulässig. Dies war mit einer der Gründe, dass die PAROLE in den letzten beiden Jahren auf Vorführungen an auswärtigen Spielorten verzichtet hat. Beide Probleme löst das neue Traversenhaus: Hierbei handelt es sich um einen großen Würfel aus Traversen, der über dem Zuschauerraum hinweg aufgebaut werden kann und der in der Größe variabel ist. Somit ist er nicht an einen Spielort gebunden, sondern flexibel einsetzbar - und erfüllt immer die rechtlichen Anforderungen.

Dass gerade jetzt das Traversenhaus angeschafft wurde, hängt auch mit dem aktuellen Stück "Der bunte Schal" von PAROLE und Klimpermimen zusammen: Unsere alte Konstruktion hätte schlicht nicht genügt, um das aufwendige Bühnenbild auszuleuchten.

Premiere feiert "Der bunte Schal" am 02. November um 19 Uhr im Katholischen Pfarrzentrum Wiesental. Auch, wenn uns das neue Traversenhaus die Möglichkeit gibt, künftig wieder an auswärtigen Spielorten präsent zu sein - "Der bunte Schal" wird ausschließlich im November in Wiesental gezeigt.

Alle Aufführungstermine:
Sa, 02.11.19, 19 Uhr
So, 03.11.19, 18 Uhr
Fr, 08.11. 19, 19 Uhr
Sa, 09.11.19, 19 Uhr
Fr, 15.11.19, 19 Uhr
Sa, 16.11.19, 19 Uhr
So, 17.11.19, 18 Uhr
Fr, 22.11.19, 19 Uhr
Sa, 23.11.19, 19 Uhr

Karten: Ab dem 14.10. im Onlineformular / Mail: karten@theater-parole.de / Tel.: 07254 - 77 99 350

(David H.)

05. Oktober 2019 - Der bunte Schal

Bild aus den Proben

"Ich würde wirklich gerne noch einmal so einen Heiligabend wie in meiner Kindheit erleben.", lächelt Auguste wehmütig, denn alles sieht danach aus, als würde sie auch dieses Weihnachten wieder alleine in ihrer schlecht beheizten, kleinen Wohnung verbringen.

Businessfrau Lara lassen solche Worte normalerweise kalt - doch seit sie einen Mann mit buntem Schal gesehen hat und ihm aus einem Impuls heraus bis hierher ins Stadthaus gefolgt ist, erkennt sie sich selbst kaum wieder, sie beginnt, mit den Bewohnern dieses Hauses mitzufühlen und sich um sie zu sorgen ...

Was das für Auguste bedeutet, die sich nichts sehnsüchtiger wünscht, als noch einmal das Christkind zu sehen, zeigen PAROLE und Klimpermimen in "Der bunte Schal".

Aufführungstermine:
Samstag, 02.11.19, 19 Uhr (Premiere)
Sonntag, 03.11.19, 18 Uhr
Freitag, 08.11. 19, 19 Uhr
Samstag, 09.11.19, 19 Uhr
Freitag, 15.11.19, 19 Uhr
Samstag, 16.11.19, 19 Uhr
Sonntag, 17.11.19, 18 Uhr
Freitag, 22.11.19, 19 Uhr
Samstag, 23.11.19, 19 Uhr

Karten erhalten Sie ab dem 14. Oktober telefonisch unter 07254 – 77 99 350, im Onlineformular oder per Mail an karten@theater-parole.de

(David H.)

27. September 2019 - Der bunte Schal - das Gemeinschaftsmusical

PAROLE-Techniker Philipp Machauer am Fahrstuhl

"So, und jetzt nehmen wir auf ...", sagte ich zu Sabine Biester, nachdem wir ihr Lied eine gute Stunde lang Stück für Stück erarbeitet hatten. Sie machte zwar große Augen, war jedoch sofort Feuer und Flamme. Ja, so läuft das nun mal bei den Klimpermimen. Manchmal muss man ins kalte Wasser geworfen werden und seinen inneren Schweinehund überlisten. Für Sabine war es etwas befremdlich in das Mikrofon zu singen, doch sie hat es auf Anhieb bestens gemeistert. Diese erste Aufnahme war eine gute Basis, sowohl für sie zum Üben als auch für die Theaterproben. Der Entstehungsprozess eines Stückes ist jedes Mal faszinierend. Es ist wie ein Puzzle, das man an verschiedenen Ecken beginnt und das sich allmählich schließt.

Fieberhaft arbeitet auch PAROLE-Techniker Philipp Machauer an der Umsetzung der "Spezialeffekte" - die schwierigen Puzzleteile, die man nie findet. Philipp ist ein wacher Geist und sieht jedes noch so ausgefallene Gedankenspiel sofort als Herausforderung. Man darf nur nicht den Fehler machen, ihm abends eine Idee vorzutragen, denn dann muss man damit rechnen, in der Nacht, sei es auch weit nach Mitternacht, bereits eine Nachricht mit ersten Lösungsansätzen zu erhalten. Philipp und auch dir David, jetzt schon vielen Dank für euer Engagement - das ist heute leider nicht mehr selbstverständlich.

Bald lassen sich die Probetage nur noch an zwei Händen abzählen, was alles umso spannender macht. Begleiten Sie uns bei unserem Endspurt und freuen Sie sich mit uns auf die Premiere am 2. November im Pfarrsaal in Wiesental.

Weitere Infos finden Sie unter natürlich auch auf Facebook oder der Homepage der Klimpermimen.

20. September 2019 - PAROLE bei der Radstadtmeisterschaft der Waghäusler Vereine

PAROLE bei der Radstadtmeisterschaft der Waghäusler Vereine

Am vergangenen Sonntag lud der Radfahrverein 1898 Kirrlach zum Wettradeln der Waghäusler Vereine ein - und ließ so erstmals seit Jahren die Tradition der Radstadtmeisterschaft unter den Vereinen wiederaufleben.

Für die PAROLE ins Rennen starteten Ralf Mahl und Ralf Gäng. Unsere beiden Ralfs mussten sich auf der Rundstrecke am alten Kirrlacher Munitionsdepot über zehn Kilometern mit sieben weiteren Teams messen, wobei sich die Teampartner immer nach einem Kilometer abwechselten. Den Hauptgewinn - ein Spanferkel - vor Augen, radelte das PAROLE-Team, was die Waden hergaben. Letztendlich mussten sich unsere Ralfs beim Rennen um Platz eins allerdings dem Team des Männerballetts geschlagen geben. Das hatte nicht nur in Sachen Geschwindigkeit die Nase vorn, auch das Outfit - Tütü über Radlerhose - war preisverdächtig.

Unsere beiden Ralfs erradelten den zweiten Platz und ergatterten so für die PAROLE einen Kasten Bier und einen Pokal, der bei uns definitiv einen Ehrenplatz bekommen wird.

Wir bedanken uns herzlich beim Radfahrverein 1898 Kirrlach für die Ausrichtung dieser unterhaltsamen Meisterschaft!

(David H.)

19. Juli 2019 - Der Name Neckar ist keltisch und bedeutet wilder Geselle...

Ausflug nach Tübingen

...erklärte uns der geschichtlich versierte, von seiner Stadt begeisterte Stadtführer, als wir im Rahmen eines PAROLE-Ausluges vor mehr als einer Woche durch das sonntägliche Tübingen streiften. Am Samstag waren wir bereits fröhlich essend und trinkend auf diesem wilden Gesellen Floß gefahren und hatten die vorbeiziehende Altstadt mit dem berühmten Hölderlinturm bestaunt.

Es war unser Schmiddi, in dem die Idee zu dieser Fahrt gereift war. Unsere Birgit half ihm, sie zu finanzieren. Tübingen ist eine schöne Stadt mit einer Neckarinsel. Darauf führt das Landestheater Tübingen in diesem Sommer "Romeo und Julia" im Freien auf. Welch herrliche Naturkulisse! Also fuhren wir ins Schwabenland, ließen uns auf dem Jagdschloss Bebenhausen und der dazugehörigen malerischen Klosteranlage die Geschichte Württembergs und die Gepflogenheiten der damaligen Jagdgesellschaften erklären, chillten auf dem besagten Floß, machten uns im Hotel ausgehfein und stärkten uns in einem Brauhaus mit einem zünftiges Abendessen und ein paar Bierchen für die Kultur.

Stärkung hätten auch die Schauspieler benötigt. Sie zeigten vollen Körpereinsatz! Sie küssten und sie schlugen sich auf dem als Bühne dienenden Kiesplatz und holten sich dabei so manche echte blutige Schramme. Das ganze Spektakel wurde umrahmt mit teilweise schräger Musik aus Instrumenten, die keine waren. Dennoch war die Vorstellung in sich stimmig und gelungen. Vor der Pause wurde das Publikum vom Spiel des Ensembles amüsiert; nach der Pause ergriffen.

Diese Inszenierung um das berühmteste Liebespaar aller Zeiten bot jedenfalls reichlich Diskussionsstoff. Zum Glück besaß unser Hotel eine Bar...

Tags drauf, bei der bereits erwähnten Stadtführung, hätte der belesene Herr noch viel über seine Stadt zu erzählen gewusst. Obwohl wir sehr beeindruckt waren, zog es uns aber beizeiten wieder zurück ins Badische, auch deshalb, weil unsere vielseitige Gesine abends noch einen Auftritt hatte. Den Heimweg versüßten wir uns mit einem Besuch der Ritter-Sport-Werke.

Es war ein wirklich super toller Ausflug, bei dem alles stimmte: die Lage des Hotels, das Wetter, das Programm und die Laune.

(MargS)

28. Juni 2019 - Die PAROLE stellt sich vor

Die PAROLE stellt sich vor: Amelie Mahl

In vielerlei Hinsicht neu wird das Stück, welches die PAROLE zusammen mit den Klimpermimen im November in Wiesental zeigen wird: Mit Der bunte Schal werden sich die beiden Theatergruppen zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne zeigen. Den Überblick über die 29 Rollen behält dabei Eine ganz besonders: Unsere Regisseurin Amelie Mahl, die wir hier kurz vorstellen möchten.

Hallo Amelie, wie bist du zur PAROLE gekommen?
Meine Mutter Carola ist Gründungsmitglied der PAROLE, sodass ich schon als kleines Kind die Proben miterlebt habe. Das erste Mal richtig mitgespielt habe ich 2013 bei Sommernachtstraum.

Du führst Regie im diesjährigen Stück Der bunte Schal. Was verbirgt sich hinter diesem Titel?
Die Handlung beruht auf dem gleichnamigen Buch von Martin Mahl. Der bunte Schal verleitet Lara, die Protagonistin des Stücks, dazu, in ein Stadthaus zu gehen und dort ihr persönliches Weihnachtswunder zu erleben.

Wo liegen für dich als Regisseurin die Herausforderungen bei diesem Stück?
Zu Beginn der Proben habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich als Regisseurin, gerade wegen meines Alters, akzeptiert werde und wie ich eine so große Gruppe von Schauspielern koordinieren kann. Diese Gedanken waren aber umsonst. Inzwischen habe ich festgestellt, dass im Theater Alter keine Rolle spielt.
Ich habe Spaß an den Proben und bin sehr zufrieden damit, wie es bisher läuft. Wir liegen gut in der Zeit, auch weil wir früh angefangen haben. Das war aber auch nötig, da das Stück mit Musik, Tanz und Schauspiel viel Arbeit braucht.

Was machst du, wenn du gerade nicht Regie führst?
Seit ich fünf bin, tanze ich Ballett. Diese Erfahrungen kann ich im Stück für die ein oder andere Tanzszene nutzen.

Amelie, vielen Dank für das Gespräch!

Bildunterschrift: Amelie ist 21 Jahre alt und wird im neuen PAROLE-Stück erstmals Regie führen.

Anmerkung: In einer früheren Version dieses Textes war fälschlicherweise von 31 Rollen die Rede. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

(David H.)

24. Mai 2019 - "3, 2, 1… LOS!"

Erste Aufführung unserer Impro-Gruppe

riefen die rund 45 Zuschauer immer wieder. Dann: Gespanntes Abwarten, ein Streit, ein unverschämter Kassierer, Höllenfeuer, ein Mord, der nur zehn Sekunden dauert.

Der Grund des Ganzen: Die Impro-Gruppe der PAROLE hatte am Samstag, den 11. Mai, zu ihrer ersten Aufführung eingeladen. Besonders von uns Spielern ist dieser Abend mit Spannung erwartet worden. Denn auch ein Jahr nach Gründung der Impro-Gruppe und wöchentlichen Proben waren wir uns nur einer Sache sicher: Dass wir nicht wissen, was abends auf der Bühne im Saal des Gasthaus zum Schwanen passieren wird.

Umso mehr freut es uns, dass das "Experiment erste Aufführung" gelungen ist und wir auf einen rundum gelungenen Abend zurückblicken können. Neben zahlreichem Zuspruch erreichte uns nach der Aufführung immer wieder die Frage, ob wir von dem, was auf der Bühne passiert ist, wirklich nichts einstudiert haben. Die einfache Antwort: Nein, jede der Szenen haben auch wir zum ersten Mal gespielt. Und wir freuen uns auf viele weitere, immer neue Szenen.

Zu der ersten Aufführung unserer Impro-Gruppe haben wir bewusst nur Mitglieder der PAROLE eingeladen. An einer öffentlichen Aufführung planen wir bereits. Im Mitteilungsblatt sowie online auf Facebook und hier auf der Homepage halten wir Sie hierzu auf dem Laufenden.

Bildunterschrift: Wir Spieler und die Zuschauer waren von der Aufführung so gebannt, dass niemand daran gedacht hat, ein Foto zu machen. Dieses Bild ist deshalb erst im Nachhinein entstanden.

(David H.)

03. Mai 2019 - Kann man lernen, das Unerwartete zu erwarten?

Die neun Mitglieder der Improgruppe der PAROLE.

Wir sagen: Ja! Denn genau aus diesem Grund haben sich vor gut einem Jahr einige Mitglieder der PAROLE zu einer Improvisationstheatergruppe zusammengeschlossen. Seitdem haben wir vor allem eines gelernt: Beim Improvisationstheater ist alles möglich und nichts vorhersehbar. Beim Spiel ohne Text und aus dem Stegreif ist keine Situation zu skurril und kein Gedanke zu abwegig, um ihn nicht doch in die Tat umzusetzen.

Dass es mitunter allerdings auch schwierig sein kann, ohne Plan eine Spielfläche zu betreten und dort das rein Affektive zuzulassen, auch das konnten wir im vergangenen Jahr erfahren: Improvisationstheater provoziert die geplante Unplanbarkeit - eine Erfahrung, die auch eine unangenehme sein kann. Am zurückliegenden Samstag hat sich unsere Impro-Gruppe deshalb aus zwei Gründen die Zeit für einen Probe-Tag genommen: Zum einen, um das vergangenen Jahr Revue passieren zu lassen, aber besonders, um nach vorne zu blicken: Was können wir noch lernen über Haltung, Status und die Magie des Moments? Aber vor allem: Was können wir über uns noch lernen?

Was uns klar wurde ist, dass es für uns beim Spiel mit dem Augenblick noch eine Menge zu erfahren gibt – aber vor allem, dass dort eine Unmenge Spaß auf uns wartet.

Bildunterschrift: Die neun Mitglieder der Improgruppe der PAROLE.

(David H.)

12. April 2019 - Spielen ist Magie

Jahreshauptversammlung 2019

und das vergangene Jahr war eines voll von magischen Momenten. So fasste der Spielleiter der PAROLE, Achim Milbich, die zurückliegenden zwölf Monate bei der Jahreshauptversammlung vergangenen Samstag zusammen. Gemeinsam mit dem ersten Vorsitzenden Ralf Mahl, resümierte er bei der turnusgemäß ohne Wahlen stattfinden Versammlung die vielen großen und kleinen im letzten Jahr angegangenen Projekte.

Hierzu zählt insbesondere das zurückliegende Hauptstück "Wir sind keine Engel". Ein Debüt war diese Komödie über drei Gaunern, die auf der Bühne des Pfarrzentrums Wiesental auf ihre ganz eigene Art das Schicksal selbst in die Hand genommen haben, für Gesine Mack, die zum ersten Mal bei der PAROLE Regie geführt hat: Als das erste Mal die Lichter erloschen, der Vorhang sich öffnete und der erste Spieler die Bühne betrat war das für sie ihr ganz persönlicher "magischer Moment".

Ein zweites Mal und gemeinsam mit der Band und Singgruppe Hoffnungsschimmer zeigte sich die PAROLE dann kürzlich mit "Nicht nur an jenen drei Tagen" im März in vier Kirchen der Region.

Doch nicht nur auf, auch hinter der Bühne hat sich im zurückliegenden Jahr vieles getan: Neben den Investitionen in Räumlichkeiten und Technik sticht vor allem der erfolgreiche Zusammenschluss von PAROLE und Klimpermimen in einer neu gegründeten Abteilung des Vereins heraus.

Im November werden sich PAROLE und Klimpermimen zum ersten Mal in einer gemeinsamen Inszenierung dem Publikum präsentieren. Eigenständige PAROLE sowie Klimpermimen-Stücke wird es zukünftig natürlich aber weiterhin geben.

Im vergangenen Jahr hat sich unter der neuen, jüngeren Vorstandsschaft vieles getan. All diese kleinen und großen Projekte und Veränderungen können aber nur deshalb gelingen, weil bei der PAROLE auch die "alten Hasen" ganz selbstverständlich mithelfen und dazu beitragen, dass ein Zahnrad ins andere greift. "Wir haben viel auf den Weg gebracht. Bleiben wir dran", resümierte Ralf Mahl.

(David H.)

05. April 2019 - "Wir lachen den Tod hinaus, hinaus, hinaus!"

Nicht nur an jenen drei Tagen in St. Peter, Walldorf

Dieser Appell steht ganz am Ende von "Nicht nur an jenen drei Tagen" - und mit ihm endete vergangenen Sonntag auch die letzte Aufführung des Gemeinschaftsprojekts von PAROLE und der Band und Singgruppe Hoffnungsschimmer. Unter der Regie von Achim Milbich und der musikalischen Leitung von Vivian und Kevin Vogel verwandelte sich in vier Kirchengemeinden der Altarraum zur Bühne für ein Stück, das in neun Spielsequenzen zentrale Fragen zum Thema Tod, Sterben und Sinnhaftigkeit des Lebens in den Blick nimmt. Den Anspruch, all diese Fragen zu beantworten, verfolgte das von Kurt Rose geschriebene Bühnenstück dabei nicht. Vielmehr möchte es Mut machen - Mut, vor diesen Fragen nicht fortzulaufen - Mut, eigene Antworten zu finden.

"Nicht nur an jenen drei Tagen" war nicht nur ein Gemeinschaftsprojekt von PAROLE und Hoffnungsschimmer, sondern entstand auch in enger Kooperation mit den gastgebenden Pfarreien St. Jodukus Wiesental, St. Konrad Karlsruhe, St. Martin Flehingen und St. Peter Walldorf, für deren Anliegen im Anschluss an jede Aufführung um Spenden gebeten wurden. Besonders stolz sind wir auf die so erzielte Spendensumme: Insgesamt konnten 1.846 € für aktuelle Projekte an die Gemeinden übergeben werden.

Wir, die PAROLE, danken allen Zuschauern, die sich gemeinsam mit uns auf dieses schwierige Thema eingelassen haben. Besonderer Dank gebührt den zahlreichen Mitwirkenden aus PAROLE und Hoffnungsschimmer, die durch ihre Mitarbeit zu einer gelungenen Umsetzung beigetragen haben.

"Nicht nur an jenen drei Tagen" in St. Peter, Walldorf

(David H.)

15. März 2019 - "Das schreckliche Kreuz liegt mitten auf der Straße. Es stört den Fluss der Ereignisse."

Bild aus der ersten Aufführung in Wiesental

Es war sicherlich kein leichtes Thema, welches die PAROLE gemeinsam mit der Band und Singgruppe Hoffnungsschimmer in der Pfarrkirche St. Jodokus am ersten Fastensonntag auf die Bühne gebracht hat. Die Beschäftigung mit dem Tod ist keine bequeme, und doch ist es eine notwendige, wie der Wandel der Figuren in Kurt Roses Bühnenstück "Nicht nur an jenen drei Tagen" aufzeigt. Waren sie anfangs noch bestrebt, den Tod, dieses Hindernis, diese Störung, ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen, sei es durch Technik, sei es durch Medizin, so siegte doch schließlich die Einsicht: Den Tod kann man nicht verkaufen. Jeder stirbt, jeder stirbt seinen eigenen Tod. Der Tod ist unumgänglich.

"Nicht nur an jenen drei Tagen" zeigt auf, dass diese Erkenntnis keinesfalls eine deprimierende sein muss. Denn erst in der Gewissheit des Todes kann die Freude und das Lachen, das Osterlachen, alle Nöte - ja selbst den Tod - überstrahlen.

Wir hoffen, dass wir mit diesem kooperativen Projekt von Hoffnungsschimmer und PAROLE unseren Zuschauern einige Impulse für die Fastenzeit und darüber hinaus geben konnten. Besonders stolz sind wir über das erreichte Spendenergebnis: 887€ konnten im Anschluss an die Inszenierung von PAROLE und Hoffnungsschimmer an die Kirchengemeinde übergeben werden. Diese werden der Renovierung des Kirchengebäudes zugutekommen. Wir danken unseren zahlreichen Zuschauern und den Spendern!

PAROLE und Hoffnungsschimmer zeigen „Nicht nur an jenen drei Tagen“ noch drei Mal in Kirchen der Region. Auch zu diesen Aufführungen laden wir Sie herzlich ein:
Karlsruhe, Pfarrkirche St. Konrad: So, 17.03.19, 18 Uhr
Flehingen, Pfarrkirche St. Martin: So, 24.03.19, 18 Uhr
Walldorf, Pfarrkirche St. Peter: So, 31.03.19, 18 Uhr

David H.

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