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19. Februar 2021 - Fasenacht geht auch online!

Bild vom Kappenabend 2021

Online, aber dafür nicht weniger lustig und kurzweilig, war in diesem Jahr der traditionelle Kappenabend der PAROLE. Büttenrede, Herzdame und die gesungenen und gespielten Show-Einlagen fanden bedingt durch die Corona-Maßnahmen ausnahmsweise nur vor der heimischen Webcam statt. Doch weil zu einem waschechten Kappenabend neben dem bunten Programm auch das gemeinsame Essen im Stammlokal der PAROLE, dem Wiesentaler Hof, zählt, haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Vor Sitzungsbeginn konnten alle Närrinnen und Narren der PAROLE im Fünf-Minuten-Takt ihr vorbestelltes Gericht abholen - somit musste auch das gemeinsame Anstoßen zum Spruch "Zum Wohle auf die PAROLE" nicht ausfallen.

Auch wenn unsere diesjährigen Programmpunkte beim Kappenabend thematisch oft um die bisweilen komischen Aspekte der Pandemie kreisten, bot der Abend genügend Gelegenheit, den Corona-Alltag für den Moment zu vergessen.

Wir hoffen, dazu in diesem Jahr noch weitere Gelegenheiten zu finden: Im Spätjahr planen wir, unser Hauptstück endlich auf die Bühne bringen zu können. Und obwohl der Online-Kappenabend ein voller Erfolg war, freuen wir uns darauf, im kommenden Jahr die PAROLE-Fasenacht wieder im Wiesentaler Hof feiern zu können.

(David H.)

18. Dezember 2020 - Frohe Weihnachten - bleiben Sie gesund!

Weihnachtsgruß

Ein aufreibendes Jahr neigt sich dem Ende zu. Die Pandemie stellt unseren Alltag auf eine harte Probe - und auch unser Vereinsleben steht während des Lockdowns Kopf: Workshops mussten ausfallen, unsere Impro-Gruppe Regiestent übt digital, unser diesjähriges Hauptstück wurde abgesagt.

Und trotzdem können wir als PAROLE auf zwölf Monate zurückblicken, in denen wir als Verein viel geschafft haben: So waren die Krimitage in der Eremitage der PAROLE im Januar eine ganz besondere Premiere: Mit vier Veranstaltungen, die thematisch ganz im Zeichen des Verbrechens standen, hat die PAROLE die größte Veranstaltung organisiert, die jemals unter der Kuppel des Waghäusler Lustschloss‘ stattgefunden hat. Auch unser traditioneller Kappenabend zu Fasching konnte im Februar noch stattfinden. Im Sommer haben wir auf unserer Jahreshauptversammlung in ungewöhnlichen Zeiten einen neuen Vorstand gewählt. Dem bisherigen ersten Vorsitzenden Ralf Mahl folgte Lena Simon und Benedikt Freidel als ihr Stellvertreter.

Im Oktober war unsere Impro-Gruppe, die sich inzwischen den Namen "Regiestent" gegeben hat, gemeinsam im Hochschwarzwald, um den Zusammenhalt der Gruppe zu stärken und ein ganzes Wochenende dem Spiel mit der Spontanität zu widmen. Aktuell übt die Impro-Gruppe wieder online.

Auch die Vorbereitungen für das kommende Hauptstück laufen bereits. Fünf Titel standen zur Auswahl und wollten gelesen werden - ein Stück hat unser Auswahlteam besonders überzeugt. Auch, wenn derzeit noch ungewiss ist, wann wir dieses auf die Bühne bringen werden - eines ist sicher: Wir können es kaum erwarten, seine Geschichte vor Publikum zu zeigen!

Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und Liebsten zum Weihnachtsfest ruhige Stunden in unruhigen Zeiten. Bleiben wir zuversichtlich: Auch wenn wir gerade auf Umarmungen und Nähe verzichten sollten - diese Zeit wird wiederkommen. Wir freuen uns darauf, Sie als unsere Zuschauer im kommenden Jahr endlich wieder persönlich begrüßen zu können.

(David H.)

30. Oktober 2020 - Besser später als nie - Wir verschieben unseren Impro-Auftritt

Absage des Improauftritts

Impro-Theater bedeutet: Zu lernen, mit dem Chaos zu spielen. Impro-Theater bedeutet nicht, dem Chaos in die Hände zu spielen.

Auch ohne uns ist dieses Jahr ein chaotisches. Gerne hätten wir in den kommenden Wochen gezeigt, dass es auch zu Pandemiezeiten möglich ist, Kultur verantwortungsvoll stattfinden zu lassen. Für unsere geplanten Auftritte haben wir deshalb ein strenges Hygienekonzept entwickelt, um unsere Show infektionssicher auf die Bühne zu bringen.

Dass unser Auftritt eventuell nicht stattfinden kann, haben wir in unseren Planungen von Anfang an mitgedacht. Wir haben uns trotz der Ungewissheiten dazu entschlossen, den Versuch zu wagen - auf die Gefahr hin, absagen zu müssen.

Leider erlauben uns die nun verschärften Kontaktbeschränkungen keine Auftritte im November.

Aus "Besser spontan als nie" wird deshalb: "Besser später als nie". Die Plakate sind gedruckt, das Hygienekonzept steht, die Show ist geplant. Sobald es uns wieder möglich ist zu spielen, holen wir deshalb unseren Auftritt im WaWiKi nach. Da sind wir ganz spontan!

(David H.)

05. Oktober 2020 - Die Improgruppe Regiestent im Hochschwarzwald

Regiestent beim Improwochenende

Was bereits vor dem Corona-Lockdown angedacht war, konnte nun endlich umgesetzt werden: Unsere Improtheater-Gruppe "Regiestent" konnte endlich zum lang ersehnten Intensiv-Wochenende aufbrechen.

Eine der Voraussetzungen für gelungenes Improvisationstheater ist das Vertrauen jedes Einzelnen in die Gemeinschaft. Nur wenn sich jede Spielerin und jeder Spieler darauf verlassen kann, während des Spielens mit der Spontanität nicht hängen gelassen zu werden, ist Raum für Kreativität.

"Proben" wie im klassischen Theater kennt Impro-Theater deshalb nicht - immerhin gilt es keinen Text auswendig zu lernen. Stattdessen kommt beim Üben im Umgang mit dem Chaos der Stärkung des Gruppenzusammenhalts eine große Bedeutung zu.

Über zwei Jahre nach Gründung unserer Gruppe ist dieser bereits groß. Um ihn weiter zu festigen und um uns als Improvisationstheaterensemble weiter zu entwickeln, haben wir uns entschieden, ein ganzes Wochenende der Spontanität zu widmen.

Eine alte, ausgediente Pension in der außerhalb der Wintersportsaison eher verschlafenen Gegend um den Feldberg im Hochschwarzwald sollte für ein Wochenende unser Domizil sein.

Umgeben von Tannen wurde wenig geschlafen, manches gespielt und vieles gelacht. In jedem Fall haben wir als Gruppe noch enger zusammengefunden. Wir können es kaum erwarten, uns wieder dem Publikum zu präsentieren, sobald das die Umstände zulassen.

(David H.)

07. August 2020 - Verabschiedung von Ralf Mahl als erstem Vorsitzenden

Verabschiedung von Ralf Mahl

"Corona: 'Endlich allein' oder 'Endlich wieder Theater'?", fragte der Spielleiter Achim Milbich in seinem Bericht auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der PAROLE und spielte damit auf ein altes PAROLE-Stück an.

Bei "Endlich allein" kam bekanntlich alles anders. Und so verhält es sich auch in diesem Jahr der Pandemie. Unser neues Stück ist bereits ausgewählt, wird aber nicht zur gewohnten Spielzeit auf die Bühne gebracht. "Die PAROLE steht in den Startlöchern und legt los, wenn der Startschuss fällt."

Achim hatte als Spielleiter im zurückliegenden Jahr viele Projekte in Angriff genommen: Mit dem "Bunten Schal" unter Regie von Amelie Mahl hat die PAROLE zusammen mit den Klimpermimen eine gelungene Premiere im Genre des Musicals gewagt. In der Vorweihnachtszeit setzte die PAROLE dann mit der Inszenierung von "Nathan der Weise" beim Advent am Schloss ein Zeichen für ein friedvolles Miteinander. Mit den Krimitagen präsentierten wir im Februar ein ganzes Wochenende voller Kultur in der Eremitage. Leider bleiben die Krimitage wohl eine einmalige Aktion: Obwohl alle Vorstellungen ausverkauft waren, waren die Krimitage wegen der hohen Mietkosten nicht kostendeckend.

Die letzten Jahre wesentlich mitgestaltet hat unsere erster Vorsitzender Ralf Mahl, der das Amt nach vier Jahren an Lena Simon weitergab. Ralf äußerte sich zufrieden darüber, wie sich die PAROLE in den letzten Jahren entwickelt hat: "Bei uns greift ein Zahnrad ins andere."

Dass es bei der PAROLE so "rund läuft" ist auch Ralfs Verdienst, der als Vorsitzender immer offen für neue Ideen war. Dank ihm besitzt die PAROLE heute ein so junges Ensemble. Auch die Impro-Gruppe Regiestent ist durch Ralf fester Bestandteil unseres Vereins geworden.

Ralf, vielen Dank, für deine tolle Arbeit dankt dir die ganze PAROLE von Herzen!

Als Beisitzer wird Ralf weiterhin dem Vorstand angehören und mit seiner Erfahrung den Verein künftig weiter mitgestalten.

(David H.)

28. Juli 2020 - Neuer Vorstand bei der PAROLE

Gruppenbild von der Jahreshauptversammlung

Hinter der PAROLE liegt ein in jeder Hinsicht "besonderes Jahr - nicht erst seit Corona", so begann der 1. Vorsitzende Ralf Mahl bei unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung seinen Rückblick.

Denn natürlich hat die Pandemie auch unser Vereinsleben fest im Griff, was sich nicht zuletzt an dieser außergewöhnlichen Mitgliederversammlung im Pfarrsaal Wiesental zeigte, wo die Stühle im Saal mit reichlich Abstand aufgebaut wurden. Auch unser kommendes Hauptstück kann unter den aktuellen Bedingungen nicht geprobt und auf die Bühne gebracht werden. Dennoch wird hinter den Kulissen bereits an Ideen gearbeitet, wie sich die PAROLE zur gewohnten Spielzeit im November trotzdem präsentieren kann.

Doch auch vor der Pandemie war im vergangenen Jahr manches neu: Mit dem "Bunten Schal", einem Musical, was gemeinsam mit den Klimpermimen inszeniert wurde, hat sich unter dem Dach der PAROLE ein modernes, gemeinsames Ensemble präsentiert und gezeigt, wie vielfältig unser Verein ist. Besonders stolz zeigte sich Ralf darüber, dass "die neuen und jungen Ideen nicht nur von den Jungen mitgetragen werden, sondern von allen".

Mit den Krimitagen in der Eremitage hat die PAROLE im letzten Jahr eine weitere, besondere Premiere geschaffen: Mit vier Veranstaltungen, die thematisch ganz im Zeichen des Verbrechens standen, hat die PAROLE die größte Veranstaltung organisiert, die jemals im Waghäusler Lustschloss stattgefunden hat.

Turnusgemäß wurde auf unserer Jahreshauptversammlung der Vorstand neu gewählt. Dem bisherigen ersten Vorsitzenden Ralf Mahl, der auf eigenen Wunsch nicht erneut kandidierte, folgt Lena Simon, die in den vergangenen Jahren bereits zweite Vorsitzende der PAROLE war. Auf ihren ehemaligen Posten wurde Benedikt Freidel gewählt.

Im Amt bestätigt wurden Jörg Bottler als Schriftführer und Birgit Freidel als Kassiererin. Als Beisitzer gehören dem Vorstand Amelie Mahl, Philipp Machauer, David Heger und Ralf Mahl an.

Fortsetzung kommende Woche

(David H.)

24. Juli 2020 - Die PAROLE beim Stadtradeln

Die PAROLE beim Stadtradeln

Als eines von 42 Teams hat sich auch die PAROLE beim diesjährigen Stadtradeln beteiligt. Da bei uns aktuell keine Proben anstehen, war genügend Zeit, um kräftig in die Pedale zu treten: Von den insgesamt 96.423 Kilometern, die alle Waghäusler gemeinsam gestrampelt sind, haben die 15 Radler aus dem Team der PAROLE insgesamt 2.767 Kilometer beigesteuert. Insgesamt konnten wir so 407 Kilogramm CO2 einsparen.

Wir hoffen deshalb sehr, dass die gelungene Aktion des Stadtradelns im nächsten Jahr fortgesetzt wird.

(David H.)

17. Juli 2020 - Und wie geht's weiter?

Regiestent

Wie kann Theater zu Pandemiezeiten aussehen? Hinter den Kulissen der PAROLE wurde in den vergangenen Wochen viel über diese Frage nachgedacht.

Nachdem wir mit dem "Bunten Schal" gemeinsam mit den Klimpermimen ein Musical auf die Bühne gebracht haben, soll das nächste PAROLE-Stück wieder ein klassisches werden. Unsere Zutaten: Komödiant, schnell und gern ein bisschen makaber.

Doch klar ist auch: Ein solches Stück lebt von einem quirligen Bühnengeschehen, bei dem es sprichwörtlich drauf und drunter geht. Von einem Bühnengeschehen, das den ganzen Wahnsinn des Lebens in nur einem Raum bündelt und das sich unmöglich mit Abstandsregel und Mundschutz proben lässt.

Hinzu kommt, dass die Gefahr einer zweiten Welle und eines erneuten Lockdowns besteht. Schlimmstenfalls hätten Spieler, Bühnenbauer, Techniker und Regisseur viele Wochen an einem Stück gefeilt - um es dann doch nicht aufführen zu können.

Unter den aktuellen Bedingungen ist das Proben und Aufführen unseres Hauptstücks im November, unserer gewohnten Spielzeit, für uns nicht vorstellbar.

Weil aber auch wir in den letzten Monaten unter kultureller Abstinenz gelitten haben, geben wir unser Bestes, um als PAROLE im November dennoch für unser Publikum auf der Bühne stehen zu können. Und wenn nicht mit einem Hauptstück, dann vielleicht ja mit einer Impro-Show?

Übrigens: Unser nächstes Hauptstück ist inzwischen bereits ausgewählt, bleibt aber natürlich noch geheim. Nur so viel sei gesagt: Wir können es kaum erwarten, seine Geschichte auf die Bühne zu bringen - sobald das pandemiesicher möglich ist.

(David H.)

10. Juli 2020 - Einladung zur Jahreshauptversammlung

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Liebe Mitglieder des Amateurtheaters PAROLE e.V.,

wir laden hiermit zu unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung am Samstag, den 25.07.2020 um 19:00 Uhr im Pfarrsaal in Wiesental, Schanzenstr. 1c, 68753 Waghäusel-Wiesental ein.

Da die Kapazität im Pfarrsaal aufgrund der Corona-Krise auf 35 Personen beschränkt ist, bitten wir um eine unverbindliche und formlose Anmeldung mit Teilnehmerzahl bis 12.07.2020 an Jörg Bottler (E-Mail: j.bottler@theater-parole.de, mobil: 0171-5644788)

Sollte die angekündigte Teilnehmerzahl die Kapazitätsgrenze von 35 überschreiten, behalten wir uns vor den Termin zu verschieben und eine andere Räumlichkeit zu suchen. Falls dieser Fall eintritt, erfolgt eine entsprechende Information der Mitglieder per E-Mail und im Mitteilungsblatt der Stadt-Waghäusel Ausgabe KW29 und / oder KW30.

Tagesordnung der Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen:
1. Begrüßung und Bericht des 1. Vorsitzenden Ralf Mahl
2. Kassenbericht
3. Bericht der Kassenprüfer
4. Aussprache und Entlastung der Vorstandschaft
5. Bericht des Spielleiters Achim Milbich
6. Neuwahlen
7. Verschiedenes

Änderungen der Tagesordnung können bis zum 18.07.2020 beim 1. Vorstand Ralf Mahl (Friedrich-Ebert-Str. 49, 68753 Waghäusel, Telefon: +49 (0)7254/70769, E-Mail: r.mahl@theater-parole.de) eingereicht werden.

Wir, das Amateurtheater PAROLE e.V., freuen uns über Ihr Interesse und auf einen regen Austausch.

03. Juli 2020 - Weiter gehts!

Weiter gehts bei Regiestent

Unsere Impro-Gruppe Regiestent hat inzwischen die Proben wieder aufgenommen.

Sicher haben viele von euch - wie wir selbst - in den letzten Monaten unter kultureller Abstinenz gelitten. In diesem Jahr wird ein geregelter Spielbetrieb für uns nur schwer zu bewerkstelligen sein. Wir geben aber unser Bestes, um im November für euch auf der Bühne stehen zu können. Und wenn nicht mit einem Hauptstück, dann vielleicht ja mit einer Impro-Show?

02. Juni 2020 - Manfred Vogel wurde 80 Jahr, führte lang bei uns Regie.

Bild zum Geburtstag von Manfred Vogel

Er machte das ganz wunderbar. Er ist halt ein Genie!

Nüsse waren verbotene Früchte. Er mochte es nicht, wenn während der Proben geknabbert und getuschelt wurde. Konzentration war gefragt. Überhaupt war Manfred Vogel ein strenger, vor allem aber, ein vorzüglicher Regisseur. Auf korrekte Aussprache legte er allergrößten Wert. Unzählig oft mussten wir deshalb Textpassagen wiederholen. Die Bühnencharaktere wurden psychologisch durchleuchtet und jede noch so kleine Nebenhandlung genauso ausgefeilt dargestellt wie die Hauptszenen. Detailverliebt überwachte er Bühnenbau, Ausstattung und Technik. Unermüdlich arbeitete er selber mit. Eine ausgeklügelte Beleuchtung schaffe erst die passende Atmosphäre, erklärte er. Immer wieder verblüffte er uns durch seine vielseitiges Wissen und Können. Wir haben unendlich viel von ihm gelernt. Dafür können wir gar nicht genug danken. Trotz aller Disziplin haben wir aber auch viel mit ihm gelacht, denn Manfred besitzt einen unerschöpflichen Vorrat an Witzen. Sein Anspruch war enorm und der Erfolg gibt ihm recht. Mit ihm hat sich die PAROLE einen Namen gemacht, weit über die Grenzen Waghäusels hinaus.

Die PAROLE sei ihre kleine Schwester, meinten einmal seine Töchter augenzwinkernd. Wir wissen alle, dass die PAROLE Manfreds drittes Kind bleibt (und damit auch das seiner Frau Bert), auch wenn er inzwischen aus gesundheitlichen Gründen den Regiestuhl weitergereicht hat.

Am 23. Mai wurde Manfred Vogel 80 Jahre alt. Er ist zu Recht sehr stolz darauf, am gleichen Tag Geburtstag zu haben wie das Deutsche Grundgesetz. Wir alle vom Amateurtheater PAROLE gratulieren ihm von ganzem Herzen, voll Dankbarkeit und Hochachtung und in Erinnerung an schöne unvergessliche Momente. Wir wünschen ihm und seiner Familie noch viele glückliche Jahre - und ebensoviele PAROLE-Feste.

(MargS)

17. April 2020 - Wir sind Regiestent!

Gruppierung Regiestent

Seit über 2 Jahren besteht die Improvisationstheatergruppe der PAROLE nun schon. Mit zunehmender Übung im Spiel mit dem Ungewissen kamen bald schon die ersten Auftritte, zuletzt bei den Krimitagen in der Eremitage im Januar. Nur eines fehlte der "Improvisationstheatergruppe der PAROLE" nach wie vor: einen Namen.

Seit einer Woche steht nun fest: Wir sind Regiestent. Wieso? Ganz einfach: Weil beim Impro nicht die Regie den Verlauf einer Handlung bestimmt, sondern allein der Moment. Was uns jetzt durch den Kopf geht, wird gleich schon gespielt. So kommen Szenen zu Stande, die manchmal traurig, oft lustig und garantiert immer eines sind: spontan. Unter neuem Namen planen wir bereits an Auftritten - da unser Zeitplan aber durch die aktuellen Ereignisse durchkreuzt wurde, müssen wir auch in dieser Hinsicht spontan bleiben. Nur eines ist derzeit sicher: Wir sehen uns wieder!

Auch bei der PAROLE tut sich gerade einiges: Die Vorbereitungen für das kommende Hauptstück laufen bereits. Fünf Titel stehen derzeit zur Auswahl und wollen gelesen werden. Verraten wird an dieser Stelle nur so viel: Nach einer außergewöhnlichen Kooperation mit den Klimpermimen vergangenen Jahr wird das kommende PAROLE-Stück ein ganz klassisches - was auch immer das bedeuten mag.

(David H.)

10. April 2020 - Impro geht auch online

Unsere Improgruppe im Homeoffice

Das Coronavirus hat auch unseren Alltag aus der Bahn geworfen. Und es zeigt: Oft sind kreative Lösungen gefragt, um ihn dennoch zu meistern.

Um kreative Lösungen geht es auch beim Impro-Theater. Vom Spiel mit dem Chaos lassen wir uns deshalb nicht abhalten und versuchen uns auch in chaotischen Zeiten am Improvisieren - nur eben online. Wir bleiben zu Hause, damit wir bald schon wieder für euch auf der Bühne stehen können!

Übrigens: Nicht nur die Impro-Gruppe nutzt die Zeit zum Üben - auch unser Stücke-Auswahl-Team hat derzeit genügend zu tun. Die Vorbereitungen für unser neues Hauptstück laufen bereits!

Bleiben Sie gesund und munter!

(David H.)

28. Februar 2020 - Närrisches Treiben bei der PAROLE

Kappenabend der PAROLE 2020

Der jährliche Kappenabend der PAROLE hat Tradition. Und so fand auch in diesem Jahr wieder einmal im Wiesentaler Hof die "PAROLE-Fasenachd" statt.

Mit dabei waren auch unsere PAROLE-Herzdamen mit ihrem närrischen Rückblick auf die großen und kleinen Ereignisse und Pannen bei der PAROLE: Bei unserem letztjährigen Hauptstück, dem bunten Schal, standen so viele Spieler wie noch nie auf der PAROLE-Bühne. Klar, dass da natürlich nicht alles glatt läuft. Und doch bemängelten unsere Herzdamen: Wenn in Zukunft weiterhin so wenig schief geht, geht ihnen bald der Stoff aus. Aber keine Sorge: Die nächste Spielsaison steht schon bevor. Nach diesem stimmungsvollen Kappenabend freuen wir uns darauf umso mehr.

(David H.)

07. Februar 2020 - Als "kriminelles Wochenende" wurden die Krimitage in der Eremitage angekündigt, ...

Gruppenbild unserer Impro Gruppe bei den Krimitagen 2020

... als verboten gutes Wochenende haben sie geendet!

Eingeläutet hat es die Improvisationstheater-Gruppe der PAROLE: Jede einzelne dargebotene Szene war ein großer Spaß - aber vor allem eine Uraufführung. Denn wie so mancher krumme Deal, wie so mancher kriminelle Coup, ist auch Improvisationstheater das Spiel mit der Spontanität. Auf Zuruf des Publikums hat unsere Impro-Gruppe allerlei Verbrechen auf der Bühne im Kuppelsaal des barocken Jagd- und Lustschlosses begangen und aufgeklärt: Wer mag nur die heimtückische Tötungstat begangen haben, durch die ein junger Mann mit einer besonderen Vorliebe für Schuhe mithilfe eines Tannennadelaufguss' sein Ende in einer stickigen Sauna fand?

Überwältigt hat uns der Zuspruch unserer Zuschauer: Denn für unsere Impro-Gruppe war die Show in der Eremitage der erste öffentliche Auftritt. Und ganz bestimmt nicht der letzte!

Die Krimitage waren auch der Versuch, neue Formen des Theaters nach Waghäusel zu bringen. Neben Improvisationstheater präsentierte das Ensemble Tutu Toulouse mit dem Programm "Damals im Albion" eine eindrucksvolle Symbiose aus Theater, Lesung und Musik. Die Frage, warum ein allseits beliebter und durch Schweinezucht zu Reichtum gekommener Industrieller einer eigentlich so verträumten Kleinstadt zu Tode kam, stand im Zentrum der im Dunstkreis einer irischen Bar verorteten Kriminalgeschichte. Vielschichtig und lustig-makaber inszeniert begeisterte die Gruppe um Matthias Paul das Publikum unter der Lichtkuppel.

Für knisternde Spannung sorgte die Autorenlesung von Wolfgang Burger. Der durch seine in Heidelberg spielende Regionalkrimis bekannte Schriftsteller zog das Publikum mit seinem Thriller "Gleißender Tod" in den Bann einer Geschichte über Korruption, Liebe und das Elend in afrikanischen Vorstädten.

Die PAROLE dankt den Verantwortlichen in der Stadtverwaltung und der Stadtbibliothek für das Möglichmachen dieses verboten guten Wochenendes!

(David H.)

10. Januar 2020 - Krimitage

Banner der Krimitage 2020

Das neue Jahr beginnt spannend: Die Krimitage in der Eremitage stehen bevor!
Gemeinsam mit der Stadtbibliothek Waghäusel veranstaltet die PAROLE vom Freitag, den 31.01. bis zum Sonntag, den 02.02. ein Wochenende, welches ganz im Zeichen des Heimlichen und Verbotenen steht.

Mit dabei sind SPIEGEL-Bestseller-Autor Wolfgang Burger und seine Frau Hilde Artmeier, die aus ihrem ersten gemeinsamen Thriller "Gleißender Tod" lesen - eine rasante Erzählung über Korruption und eine Jagd quer durch Afrika und Deutschland.

Eine Kriminalgeschichte der musikalischen Art präsentiert Tutu Touluse. Das Ensemble um Matthias Paul vertont mit dem Live-Krimi "Damals im Albion" eine Kriminal-Geschichte zum Miträtseln, voll mysteriöser, skurriler und verschrobener Typen, die facettenreich und pointiert zum Leben erweckt werden. Der perfekte Abend für alle Krimi-Freunde und Krimi-Kenner!

Ganz spontan um die Ecke gebracht werden die Opfer hingegen, wenn die Improvisations-Theatergruppe der PAROLE die Eremitage aufsucht. Von gruselig schön, spannend und spontan bis zum Abwinken ist alles möglich. Man weiß nicht was kommt, aber es wird verboten gut!

Das ganze kriminelle Programm:
Freitag, 31.01.20, 19 Uhr: Kriminell spontan: Impro-Theater – PAROLE (Eintritt 8 €)
Samstag, 01.02.20, 19 Uhr: Damals im Albion – Tutu Toulouse (Eintritt 15 €)
Sonntag, 02.02.20, 11 Uhr: Lesung: Gleißender Tod – Wolfgang Burger & Hilde Artmeier (Eintritt 8 €)
Sonntag, 02.02.20, 17 Uhr: Damals im Albion – Tutu Toulouse (Eintritt 15 €)

Kartenvorverkauf unter Tel. 07254-77 99 350, karten@theater-parole.de oder online im Onlineformular sowie an der Ausleihe der Stadtbibliothek Waghäusel während der Öffnungszeiten.

(David H.)

24. Dezember 2019 - "Frohe Weihnachten, Jack. Und euch allen.",

Weihnachtsgruß 2019

mit diesen Worten von Protagonistin Lara endete unser diesjähriges Hauptstück "Der bunte Schal". Die gemeinsam mit den Klimpermimen inszenierte Geschichte um die eigentlich abgeklärte Businessfrau, die im Haus mit der Nummer 23 ihr ganz persönliches Weihnachtswunder erlebt hat, war sicher unser Highlight im vergangenen Jahr.

Doch auch daneben war die PAROLE auf der Bühne zu sehen: Im Frühjahr haben wir uns in Kooperation mit vier Kirchengemeinden und der Band und Singgruppe "Hoffnungsschimmer" mit "Nicht nur an jenen drei Tagen" ein nachdenkliches Stück zu den Themen Sterben, Tod und das, was vielleicht danach kommt, inszeniert.

Im Mai hatte dann die Impro-Gruppe der PAROLE ihren ersten öffentlichen Auftritt. Auch abseits der Bühne war das vergangene Jahr ein bewegtes: Da war der Ausflug der PAROLE nach Tübingen und nicht zuletzt die Investitionen in unsere Technik, besonders das neue Traversenhaus, das uns fit macht für die bevorstehenden Aufführungen.

Kurz vor Weihnachten steht die vorweihnachtliche Programmreihe „Advent am Schloss“ bevor, die sich dieses Jahr mit Fragen von Toleranz und Zusammenleben beschäftigt. Auch die PAROLE wirkt am Programm mit und verabschiedet sich mit einer Interpretation der Ringparabel aus Gotthold Ephraim Lessings "Nathan der Weise" nach einem ereignisreichen Jahr in die Weihnachtspause. Das Programm beginnt am 21.12. gegen 16:30 Uhr an der Eremitage Waghäusel.

Wir wünschen all unseren Zuschauern und Freunden der PAROLE erholsame Feiertage im Kreis ihrer Liebsten. Oder - um es in Laras Worten zu sagen: Frohe Weihnachten!

Gleich zu Beginn des neuen Jahres ist die PAROLE schon wieder zu sehen: Vom Fr, den 31.01.20 bis zum So, den 02.02.20 präsentiert die PAROLE die Krimitage in der Eremitage. Mit einem bunt gemischten Programm widmen wir uns ein ganzes Wochenende lang in Form von vier Veranstaltungen dem Heimlichen und Verbotenen. Weitere Informationen auf Facebook sowie an der Ausleihe der Stadtbibliothek Waghäusel.

(David H.)

13. Dezember 2019 - "Ein neues Miteinander",

Plakat der Krimitage 2020

unter diesem Zeichen steht der 21. Dezember an der Eremitage Waghäusel. Die vorweihnachtliche Programmreihe "Advent am Schloss" beschäftigt sich dieses Jahr mit Fragen von Toleranz und Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Auch die PAROLE wirkt in diesem Jahr am Programm mit und zeigt eine Interpretation der Ringparabel aus Lessings "Nathan der Weise". Das Programm beginnt am 21.12. gegen 16:30 Uhr an der Eremitage Waghäusel.

Verboten gut ...

wird es hingegen im Januar in der Eremitage. Denn gemeinsam mit der Stadtbibliothek präsentiert die PAROLE die ersten Waghäusler Krimitage!

Vom Freitag, den 31.01.20 bis zum Sonntag, den 02.02.20 steht ein ganzes Wochenende im Zeichen des Verbrechens.

Nervenkitzel ist garantiert, wenn SPIEGEL-Bestseller-Autor Wolfgang Burger und seiner Frau Hilde Artmeier gemeinsam aus ihrem ersten gemeinsamen Thriller "Gleißender Tod" lesen - einer rasanten Erzählung über Korruption und einer Jagd quer durch Afrika und Deutschland.

Auch Tutu Touluse präsentiert einen Abend für alle Krimi-Freunde und Krimi-Kenner. Ihr Live-Krimi "Damals im Albion" ist eine Kriminal-Geschichte zum Miträtseln, voll mysteriöser, skurriler und verschrobener Typen, die das Quartett um Matthias Paul musikalisch facettenreich und pointiert zum Leben erweckt.

Kriminell spontan hingegen wird es mit der Improvisations-Theatergruppe der PAROLE. Von gruselig schön, spannend und spontan bis zum Abwinken ist alles möglich.

Das Programm:
Fr, 31.01.20, 19 Uhr: Kriminell spontan: Impro-Theater – PAROLE (Eintritt 8 €)
Sa, 01.02.20, 19 Uhr: Damals im Albion – Tutu Toulouse (Eintritt 15 €)
So, 02.02.20, 11 Uhr: Lesung: Gleißender Tod – Wolfgang Burger & Hilde Artmeier (Eintritt 8 €)
So, 02.02.20, 17 Uhr: Damals im Albion – Tutu Toulouse (Eintritt 15 €)

Karten unter Tel. 07254-77 99 350, karten@theater-parole.de oder online unter www.theater-parole.de sowie an der Ausleihe der Stadtbibliothek Waghäusel während der Öffnungszeiten.

(David H.)

06. Dezember 2019 - Zeugen gesucht ...

Banner der Krimitage 2020

... denn das organisierte Verbrechen sucht Waghäusel heim!

Gemeinsam mit der Stadtbibliothek Waghäusel präsentiert das Amateurtheater PAROLE e.V. Wiesental im kommenden Jahr die Krimitage in der Eremitage!

Werden Sie Zeuge eines mörderisch guten Wochenendes voller Spannung, Nervenkitzel und Humor!

Vom Freitag, den 31.01.20 bis zum Sonntag, den 02.02.20 wird die Eremitage Waghäusel heimgesucht vom SPIEGEL-Bestseller-Autor Wolfgang Burger und seiner Frau Hilde Artmeier. Gemeinsam lesen sie aus ihrem ersten gemeinsamen Thriller "Gleißender Tod" - eine rasante Erzählung über Korruption und eine Jagd quer durch Afrika und Deutschland.

Einen Abend für alle Krimi-Freunde und Krimi-Kenner präsentiert auch Tutu Touluse. Ihr Live-Krimi "Damals im Albion" ist eine Kriminal-Geschichte zum Miträtseln, voll mysteriöser, skurriler und verschrobener Typen, die Matthias Paul facettenreich und pointiert zum Leben erweckt. Atmosphärisch dicht eingebettet in Scores und Songs, von Oliver Kuka und Mario Fadani arrangiert und interpretiert - und von der Sängerin Tina Kuka vorgetragen, die hier von Sahneschmelz bis zartbitter alle stimmlichen Register zieht!

Ganz spontan um die Ecke gebracht werden die Opfer hingegen, wenn die Improvisations-Theatergruppe der PAROLE die Eremitage aufsucht. Von gruselig schön, spannend und spontan bis zum Abwinken ist alles möglich. Man weiß nicht was kommt, aber es wird verboten gut!

Das ganze kriminelle Programm:
Freitag, 31.01.20, 19 Uhr: Kriminell spontan: Impro-Theater - PAROLE (Eintritt 8 €)
Samstag, 01.02.20, 19 Uhr: Damals im Albion - Tutu Toulouse (Eintritt 15 €)
Sonntag, 02.02.20, 11 Uhr: Lesung: Gleißender Tod - Wolfgang Burger & Hilde Artmeier (Eintritt 8 €)
Sonntag, 02.02.20, 17 Uhr: Damals im Albion - Tutu Toulouse (Eintritt 15 €)

Kartenvorverkauf ab dem 09.12.2019 unter Tel. 07254-77 99 350, karten@theater-parole.de oder online im Onlineformular sowie an der Ausleihe der Stadtbibliothek Waghäusel während der Öffnungszeiten.

(David H.)

06. Dezember 2019 - Impressionen

Bilderseite

Wir haben ein paar Impressionen zu unserem diesjährigen Stück zusammengestellt. Vielleicht erkennen Sie ja die ein oder andere Szene wieder?

29. November 2019 - Was für eine Spielsaison!

Gruppenbild von Der bunte Schal

6 Musiker, 9 Aufführungen, 23 Schauspieler, 1500 Zuschauer und zahllose Helfer aus PAROLE und Klimpermimen vor und hinter der Bühne haben "Der bunte Schal" zu einer unvergesslichen Produktion werden lassen! 9 mal hat Lara im Pfarrsaal Wiesental den Mann mit dem bunten Schal gesucht und dabei ein Weihnachtswunder der besonderen Art erlebt.

Doch nicht nur für Protagonistin Lara, auch für PAROLE und Klimpermimen war "Der bunte Schal" ein besonderes Erlebnis: Selten war ein Stück mit solchen technischen und bühnenbaulichen Herausforderungen verbunden, nie standen mehr Rollen gleichzeitig auf der Bühne. "Der bunte Schal" hat gezeigt, was möglich wird, wenn aus zwei Gruppen eine wird.

PAROLE und Klimpermimen verabschieden sich und wünschen einen beSWINGten Start in die bevorstehende Adventszeit!

Wer von Theater nicht genug bekommen kann: Die PAROLE zeigt sich bereits im Januar wieder. Verraten wird an dieser Stelle nur so viel: Es wird kriminell - und verboten gut ...

(David H.)

08. November 2019 - "Willst du es wirklich noch einmal wagen? Was, wenn wir wieder steckenbleiben?"

Bild aus der Premiere

Diese Frage von Lara steht am Ende von "Der bunte Schal", der gemeinsam von PAROLE und Klimpermimen inszenierten Weihnachtserzählung. Den Mittelpunkt hingegen bildet Laras Suche nach einem Mann, dessen Blick sie nur flüchtig erhascht, in welchem sie aber etwas Magi-sches entdeckt. Auf ihrer Suche, die sie bis ins Stadthaus mit der Nummer 23 führt, begegnet sie einer Vielzahl von Personen, die alle in ihrer ganz eigenen Art dem bevorstehenden Heiligabend entgegenblicken.

Diese Vielfalt an Charakteren abzubilden, war die Aufgabe von Amelie Mahl, die Regie führte. Und so präsentierte sich unter ihrer Leitung am Samstagabend ein Ensemble aus 23 Spielern im ausverkauften Pfarrsaal Wiesental dem Premierenpublikum. Aufeinander treffen all diese Charaktere auf einer Bühne, die um das Treppenhaus des Stadthauses gebaut ist. Im Mittelpunkt: Der alte Fahrstuhl, der zum Leidwesen der Hausbewohner mal mehr, mal weniger zuverlässig funktioniert. Auch Laras letzte Fahrt im Aufzug birgt eine Überraschung - welche, das wird an dieser Stelle nicht verraten.

PAROLE und Klimpermimen zeigen "Der bunte Schal" noch sieben Mal in diesem November.

Alle Aufführungstermine:
Fr, 08.11. 19, 19 Uhr
Sa, 09.11.19, 19 Uhr
Fr, 15.11.19, 19 Uhr
Sa, 16.11.19, 19 Uhr
So, 17.11.19, 18 Uhr
Fr, 22.11.19, 19 Uhr
Sa, 23.11.19, 19 Uhr

Karten erhalten Sie über unser Onlineformular, per E-Mail an karten@theater-parole.de oder telefonisch unter 07254 - 77 99 350. Die Aufführungen am 16. und 17.11. sind bereits ausverkauft, an den Freitagen gibt es noch ausreichend Karten, für unsere restlichen Spieltermine nur noch Restkontingente!

(David H.)

01. November 2019 - Der bunte Schal: Die heiße Phase beginnt!

Bild vom Aufbau zu Der bunte Schal

Am vergangenen Wochenende sind Lara und der Mann mit dem bunten Schal mitsamt der Bühne in den Pfarrsaal umgezogen. Das aufwendige Bühnenbild machte den Umbau zu einer echten Herausforderung - denn auf der Suche nach dem bunten Schal wird nicht nur die Bühne selbst bespielt, sondern auch der Bereich vor der Bühne wird zur Spielfläche.

In den vergangenen Tagen haben wir die letzten Feinheiten geprobt. Nach neun Monaten Planungs- und Probezeit freuen wir uns jetzt umso mehr, am Samstag, den 02.11. "Der bunte Schal" erstmals vor Publikum präsentieren zu dürfen.

Erleben Sie mit PAROLE und Klimpermimen einen abwechslungsreichen Abend voll swingender Musik, facettenreichem Gesang, unterhaltendem Schauspiel und überraschenden Tanzeinlagen.

Sie haben noch keine Karte? Dann jetzt schnell und unkompliziert über unser Onlineformular, per E-Mail an karten@theater-parole.de oder telefonisch unter 07254 - 77 99 350 bestellen!

Alle Aufführungstermine:
Sa, 02.11.19, 19 Uhr
So, 03.11.19, 18 Uhr
Fr, 08.11.19, 19 Uhr
Sa, 09.11.19, 19 Uhr
Fr, 15.11.19, 19 Uhr
Sa, 16.11.19, 19 Uhr (Ausverkauft)
So, 17.11.19, 18 Uhr
Fr, 22.11.19, 19 Uhr
Sa, 23.11.19, 19 Uhr

(David H.)

25. Oktober 2019 - Die PAROLE stellt sich vor

Martin Mahl

Martin, 2010 hast du die Weihnachtsnovelle "Der bunte Schal" als Buch veröffentlicht. Für die erste gemeinsame Inszenierung von PAROLE und Klimpermimen hast du nun ein Musical geschrieben und dafür "Der bunte Schal" als Vorlage gewählt. Warum hast du dich gerade für dieses Stück entschieden?
Zu allererst: Ich liebe Weihnachtsgeschichten, besonders als Musical verpackt! Außerdem kommen in "Der bunte Schal" viele Personen vor, sodass sich das Stück für die gemeinsame Inszenierung von PAROLE und Klimpermimen geradezu angeboten hat. Zudem bringe ich grundsätzlich lieber Selbstgeschriebenes auf die Bühne - denn so spart man sich Arbeit und Probleme mit Rechteinhabern und ist als Gruppe am Ende freier, weil man wirklich das spielen kann, was man auch spielen möchte.

Welcher Charakter liegt dir am meisten am Herzen?
Willi, der gefangen ist in einer Tretmühle und seinen Job zwar machen muss, aber überhaupt nicht machen möchte. Ich glaube, es geht im Leben vielen Menschen so wie ihm. Aber sein Charakter gibt auch Hoffnung, denn er wandelt sich im Stück und wird durch Lara, die eigentlich nur den Mann mit dem bunten Schal sucht, aus seinem Schneckenhaus geholt.

Worauf dürfen wir uns musikalisch freuen?
Nach vielen Klimpermimen-Musicals wollen wir als Band musikalisch neue Wege gehen. Mit Stücken im Stil des Swings ist uns das gelungen. Musikalisch bewegen wir uns damit in der Zeit zurück und schaffen es gleichzeitig, ganz neue Einflüsse in unseren Liedern anklingen zu lassen.

Martin, vielen Dank für das Gespräch!

Alle Spieltermine:
Sa, 02.11.19, 19 Uhr
So, 03.11.19, 18 Uhr
Fr, 08.11. 19, 19 Uhr
Sa, 09.11.19, 19 Uhr
Fr, 15.11.19, 19 Uhr
Sa, 16.11.19, 19 Uhr
So, 17.11.19, 18 Uhr
Fr, 22.11.19, 19 Uhr
Sa, 23.11.19, 19 Uhr

Kartenbestellung im Onlineformular / karten@theater-parole.de / 07254 - 77 99 350

Karten können am Do, 31.01. zwischen 18 und 19 Uhr im Pfarrsaal Wiesental abgeholt werden. Nicht abgeholte Karten werden bis zu 30 Minuten vor Aufführungsbeginn an der Abendkasse hinterlegt.

Bildunterschrift: Martin Mahl in seinem Element. Er schrieb und komponierte "Der bunte Schal" für PAROLE und Klimpermimen.

(David H.)

11. Oktober 2019 - Neue Technik hält Einzug bei der PAROLE

Neues Traversenhaus der PAROLE

Die Neuanschaffung kam gut verpackt und in vielen Einzelteilen per LKW. Was auf den ersten Blick nach einem Sammelsurium an Metallgestängen aussah, ist unser nagelneues, lang erwartetes Traversenhaus. Was das ist?

Bislang haben wir unsere Traverse, an der sämtliche Scheinwerfer befestigt werden, im Pfarrsaal Wiesental an einer Deckenhalterung befestigt. Diese Art der Befestigung ist jedoch unflexibel. Z.B. lässt sich eine nach vorn erweiterte Bühne so nur schwer ausleuchten. Bei unseren Auswärtsspielorten wurde die Traverse häufig durch zwei Stative gestützt - dieser Aufbau ist jedoch aus rechtlichen Gründen nicht mehr zulässig. Dies war mit einer der Gründe, dass die PAROLE in den letzten beiden Jahren auf Vorführungen an auswärtigen Spielorten verzichtet hat. Beide Probleme löst das neue Traversenhaus: Hierbei handelt es sich um einen großen Würfel aus Traversen, der über dem Zuschauerraum hinweg aufgebaut werden kann und der in der Größe variabel ist. Somit ist er nicht an einen Spielort gebunden, sondern flexibel einsetzbar - und erfüllt immer die rechtlichen Anforderungen.

Dass gerade jetzt das Traversenhaus angeschafft wurde, hängt auch mit dem aktuellen Stück "Der bunte Schal" von PAROLE und Klimpermimen zusammen: Unsere alte Konstruktion hätte schlicht nicht genügt, um das aufwendige Bühnenbild auszuleuchten.

Premiere feiert "Der bunte Schal" am 02. November um 19 Uhr im Katholischen Pfarrzentrum Wiesental. Auch, wenn uns das neue Traversenhaus die Möglichkeit gibt, künftig wieder an auswärtigen Spielorten präsent zu sein - "Der bunte Schal" wird ausschließlich im November in Wiesental gezeigt.

Alle Aufführungstermine:
Sa, 02.11.19, 19 Uhr
So, 03.11.19, 18 Uhr
Fr, 08.11. 19, 19 Uhr
Sa, 09.11.19, 19 Uhr
Fr, 15.11.19, 19 Uhr
Sa, 16.11.19, 19 Uhr
So, 17.11.19, 18 Uhr
Fr, 22.11.19, 19 Uhr
Sa, 23.11.19, 19 Uhr

Karten: Ab dem 14.10. im Onlineformular / Mail: karten@theater-parole.de / Tel.: 07254 - 77 99 350

(David H.)

05. Oktober 2019 - Der bunte Schal

Bild aus den Proben

"Ich würde wirklich gerne noch einmal so einen Heiligabend wie in meiner Kindheit erleben.", lächelt Auguste wehmütig, denn alles sieht danach aus, als würde sie auch dieses Weihnachten wieder alleine in ihrer schlecht beheizten, kleinen Wohnung verbringen.

Businessfrau Lara lassen solche Worte normalerweise kalt - doch seit sie einen Mann mit buntem Schal gesehen hat und ihm aus einem Impuls heraus bis hierher ins Stadthaus gefolgt ist, erkennt sie sich selbst kaum wieder, sie beginnt, mit den Bewohnern dieses Hauses mitzufühlen und sich um sie zu sorgen ...

Was das für Auguste bedeutet, die sich nichts sehnsüchtiger wünscht, als noch einmal das Christkind zu sehen, zeigen PAROLE und Klimpermimen in "Der bunte Schal".

Aufführungstermine:
Samstag, 02.11.19, 19 Uhr (Premiere)
Sonntag, 03.11.19, 18 Uhr
Freitag, 08.11. 19, 19 Uhr
Samstag, 09.11.19, 19 Uhr
Freitag, 15.11.19, 19 Uhr
Samstag, 16.11.19, 19 Uhr
Sonntag, 17.11.19, 18 Uhr
Freitag, 22.11.19, 19 Uhr
Samstag, 23.11.19, 19 Uhr

Karten erhalten Sie ab dem 14. Oktober telefonisch unter 07254 – 77 99 350, im Onlineformular oder per Mail an karten@theater-parole.de

(David H.)

27. September 2019 - Der bunte Schal - das Gemeinschaftsmusical

PAROLE-Techniker Philipp Machauer am Fahrstuhl

"So, und jetzt nehmen wir auf ...", sagte ich zu Sabine Biester, nachdem wir ihr Lied eine gute Stunde lang Stück für Stück erarbeitet hatten. Sie machte zwar große Augen, war jedoch sofort Feuer und Flamme. Ja, so läuft das nun mal bei den Klimpermimen. Manchmal muss man ins kalte Wasser geworfen werden und seinen inneren Schweinehund überlisten. Für Sabine war es etwas befremdlich in das Mikrofon zu singen, doch sie hat es auf Anhieb bestens gemeistert. Diese erste Aufnahme war eine gute Basis, sowohl für sie zum Üben als auch für die Theaterproben. Der Entstehungsprozess eines Stückes ist jedes Mal faszinierend. Es ist wie ein Puzzle, das man an verschiedenen Ecken beginnt und das sich allmählich schließt.

Fieberhaft arbeitet auch PAROLE-Techniker Philipp Machauer an der Umsetzung der "Spezialeffekte" - die schwierigen Puzzleteile, die man nie findet. Philipp ist ein wacher Geist und sieht jedes noch so ausgefallene Gedankenspiel sofort als Herausforderung. Man darf nur nicht den Fehler machen, ihm abends eine Idee vorzutragen, denn dann muss man damit rechnen, in der Nacht, sei es auch weit nach Mitternacht, bereits eine Nachricht mit ersten Lösungsansätzen zu erhalten. Philipp und auch dir David, jetzt schon vielen Dank für euer Engagement - das ist heute leider nicht mehr selbstverständlich.

Bald lassen sich die Probetage nur noch an zwei Händen abzählen, was alles umso spannender macht. Begleiten Sie uns bei unserem Endspurt und freuen Sie sich mit uns auf die Premiere am 2. November im Pfarrsaal in Wiesental.

Weitere Infos finden Sie unter natürlich auch auf Facebook oder der Homepage der Klimpermimen.

20. September 2019 - PAROLE bei der Radstadtmeisterschaft der Waghäusler Vereine

PAROLE bei der Radstadtmeisterschaft der Waghäusler Vereine

Am vergangenen Sonntag lud der Radfahrverein 1898 Kirrlach zum Wettradeln der Waghäusler Vereine ein - und ließ so erstmals seit Jahren die Tradition der Radstadtmeisterschaft unter den Vereinen wiederaufleben.

Für die PAROLE ins Rennen starteten Ralf Mahl und Ralf Gäng. Unsere beiden Ralfs mussten sich auf der Rundstrecke am alten Kirrlacher Munitionsdepot über zehn Kilometern mit sieben weiteren Teams messen, wobei sich die Teampartner immer nach einem Kilometer abwechselten. Den Hauptgewinn - ein Spanferkel - vor Augen, radelte das PAROLE-Team, was die Waden hergaben. Letztendlich mussten sich unsere Ralfs beim Rennen um Platz eins allerdings dem Team des Männerballetts geschlagen geben. Das hatte nicht nur in Sachen Geschwindigkeit die Nase vorn, auch das Outfit - Tütü über Radlerhose - war preisverdächtig.

Unsere beiden Ralfs erradelten den zweiten Platz und ergatterten so für die PAROLE einen Kasten Bier und einen Pokal, der bei uns definitiv einen Ehrenplatz bekommen wird.

Wir bedanken uns herzlich beim Radfahrverein 1898 Kirrlach für die Ausrichtung dieser unterhaltsamen Meisterschaft!

(David H.)

19. Juli 2019 - Der Name Neckar ist keltisch und bedeutet wilder Geselle...

Ausflug nach Tübingen

...erklärte uns der geschichtlich versierte, von seiner Stadt begeisterte Stadtführer, als wir im Rahmen eines PAROLE-Ausluges vor mehr als einer Woche durch das sonntägliche Tübingen streiften. Am Samstag waren wir bereits fröhlich essend und trinkend auf diesem wilden Gesellen Floß gefahren und hatten die vorbeiziehende Altstadt mit dem berühmten Hölderlinturm bestaunt.

Es war unser Schmiddi, in dem die Idee zu dieser Fahrt gereift war. Unsere Birgit half ihm, sie zu finanzieren. Tübingen ist eine schöne Stadt mit einer Neckarinsel. Darauf führt das Landestheater Tübingen in diesem Sommer "Romeo und Julia" im Freien auf. Welch herrliche Naturkulisse! Also fuhren wir ins Schwabenland, ließen uns auf dem Jagdschloss Bebenhausen und der dazugehörigen malerischen Klosteranlage die Geschichte Württembergs und die Gepflogenheiten der damaligen Jagdgesellschaften erklären, chillten auf dem besagten Floß, machten uns im Hotel ausgehfein und stärkten uns in einem Brauhaus mit einem zünftiges Abendessen und ein paar Bierchen für die Kultur.

Stärkung hätten auch die Schauspieler benötigt. Sie zeigten vollen Körpereinsatz! Sie küssten und sie schlugen sich auf dem als Bühne dienenden Kiesplatz und holten sich dabei so manche echte blutige Schramme. Das ganze Spektakel wurde umrahmt mit teilweise schräger Musik aus Instrumenten, die keine waren. Dennoch war die Vorstellung in sich stimmig und gelungen. Vor der Pause wurde das Publikum vom Spiel des Ensembles amüsiert; nach der Pause ergriffen.

Diese Inszenierung um das berühmteste Liebespaar aller Zeiten bot jedenfalls reichlich Diskussionsstoff. Zum Glück besaß unser Hotel eine Bar...

Tags drauf, bei der bereits erwähnten Stadtführung, hätte der belesene Herr noch viel über seine Stadt zu erzählen gewusst. Obwohl wir sehr beeindruckt waren, zog es uns aber beizeiten wieder zurück ins Badische, auch deshalb, weil unsere vielseitige Gesine abends noch einen Auftritt hatte. Den Heimweg versüßten wir uns mit einem Besuch der Ritter-Sport-Werke.

Es war ein wirklich super toller Ausflug, bei dem alles stimmte: die Lage des Hotels, das Wetter, das Programm und die Laune.

(MargS)

28. Juni 2019 - Die PAROLE stellt sich vor

Die PAROLE stellt sich vor: Amelie Mahl

In vielerlei Hinsicht neu wird das Stück, welches die PAROLE zusammen mit den Klimpermimen im November in Wiesental zeigen wird: Mit Der bunte Schal werden sich die beiden Theatergruppen zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne zeigen. Den Überblick über die 29 Rollen behält dabei Eine ganz besonders: Unsere Regisseurin Amelie Mahl, die wir hier kurz vorstellen möchten.

Hallo Amelie, wie bist du zur PAROLE gekommen?
Meine Mutter Carola ist Gründungsmitglied der PAROLE, sodass ich schon als kleines Kind die Proben miterlebt habe. Das erste Mal richtig mitgespielt habe ich 2013 bei Sommernachtstraum.

Du führst Regie im diesjährigen Stück Der bunte Schal. Was verbirgt sich hinter diesem Titel?
Die Handlung beruht auf dem gleichnamigen Buch von Martin Mahl. Der bunte Schal verleitet Lara, die Protagonistin des Stücks, dazu, in ein Stadthaus zu gehen und dort ihr persönliches Weihnachtswunder zu erleben.

Wo liegen für dich als Regisseurin die Herausforderungen bei diesem Stück?
Zu Beginn der Proben habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich als Regisseurin, gerade wegen meines Alters, akzeptiert werde und wie ich eine so große Gruppe von Schauspielern koordinieren kann. Diese Gedanken waren aber umsonst. Inzwischen habe ich festgestellt, dass im Theater Alter keine Rolle spielt.
Ich habe Spaß an den Proben und bin sehr zufrieden damit, wie es bisher läuft. Wir liegen gut in der Zeit, auch weil wir früh angefangen haben. Das war aber auch nötig, da das Stück mit Musik, Tanz und Schauspiel viel Arbeit braucht.

Was machst du, wenn du gerade nicht Regie führst?
Seit ich fünf bin, tanze ich Ballett. Diese Erfahrungen kann ich im Stück für die ein oder andere Tanzszene nutzen.

Amelie, vielen Dank für das Gespräch!

Bildunterschrift: Amelie ist 21 Jahre alt und wird im neuen PAROLE-Stück erstmals Regie führen.

Anmerkung: In einer früheren Version dieses Textes war fälschlicherweise von 31 Rollen die Rede. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

(David H.)

24. Mai 2019 - "3, 2, 1… LOS!"

Erste Aufführung unserer Impro-Gruppe

riefen die rund 45 Zuschauer immer wieder. Dann: Gespanntes Abwarten, ein Streit, ein unverschämter Kassierer, Höllenfeuer, ein Mord, der nur zehn Sekunden dauert.

Der Grund des Ganzen: Die Impro-Gruppe der PAROLE hatte am Samstag, den 11. Mai, zu ihrer ersten Aufführung eingeladen. Besonders von uns Spielern ist dieser Abend mit Spannung erwartet worden. Denn auch ein Jahr nach Gründung der Impro-Gruppe und wöchentlichen Proben waren wir uns nur einer Sache sicher: Dass wir nicht wissen, was abends auf der Bühne im Saal des Gasthaus zum Schwanen passieren wird.

Umso mehr freut es uns, dass das "Experiment erste Aufführung" gelungen ist und wir auf einen rundum gelungenen Abend zurückblicken können. Neben zahlreichem Zuspruch erreichte uns nach der Aufführung immer wieder die Frage, ob wir von dem, was auf der Bühne passiert ist, wirklich nichts einstudiert haben. Die einfache Antwort: Nein, jede der Szenen haben auch wir zum ersten Mal gespielt. Und wir freuen uns auf viele weitere, immer neue Szenen.

Zu der ersten Aufführung unserer Impro-Gruppe haben wir bewusst nur Mitglieder der PAROLE eingeladen. An einer öffentlichen Aufführung planen wir bereits. Im Mitteilungsblatt sowie online auf Facebook und hier auf der Homepage halten wir Sie hierzu auf dem Laufenden.

Bildunterschrift: Wir Spieler und die Zuschauer waren von der Aufführung so gebannt, dass niemand daran gedacht hat, ein Foto zu machen. Dieses Bild ist deshalb erst im Nachhinein entstanden.

(David H.)

03. Mai 2019 - Kann man lernen, das Unerwartete zu erwarten?

Die neun Mitglieder der Improgruppe der PAROLE.

Wir sagen: Ja! Denn genau aus diesem Grund haben sich vor gut einem Jahr einige Mitglieder der PAROLE zu einer Improvisationstheatergruppe zusammengeschlossen. Seitdem haben wir vor allem eines gelernt: Beim Improvisationstheater ist alles möglich und nichts vorhersehbar. Beim Spiel ohne Text und aus dem Stegreif ist keine Situation zu skurril und kein Gedanke zu abwegig, um ihn nicht doch in die Tat umzusetzen.

Dass es mitunter allerdings auch schwierig sein kann, ohne Plan eine Spielfläche zu betreten und dort das rein Affektive zuzulassen, auch das konnten wir im vergangenen Jahr erfahren: Improvisationstheater provoziert die geplante Unplanbarkeit - eine Erfahrung, die auch eine unangenehme sein kann. Am zurückliegenden Samstag hat sich unsere Impro-Gruppe deshalb aus zwei Gründen die Zeit für einen Probe-Tag genommen: Zum einen, um das vergangenen Jahr Revue passieren zu lassen, aber besonders, um nach vorne zu blicken: Was können wir noch lernen über Haltung, Status und die Magie des Moments? Aber vor allem: Was können wir über uns noch lernen?

Was uns klar wurde ist, dass es für uns beim Spiel mit dem Augenblick noch eine Menge zu erfahren gibt – aber vor allem, dass dort eine Unmenge Spaß auf uns wartet.

Bildunterschrift: Die neun Mitglieder der Improgruppe der PAROLE.

(David H.)

12. April 2019 - Spielen ist Magie

Jahreshauptversammlung 2019

und das vergangene Jahr war eines voll von magischen Momenten. So fasste der Spielleiter der PAROLE, Achim Milbich, die zurückliegenden zwölf Monate bei der Jahreshauptversammlung vergangenen Samstag zusammen. Gemeinsam mit dem ersten Vorsitzenden Ralf Mahl, resümierte er bei der turnusgemäß ohne Wahlen stattfinden Versammlung die vielen großen und kleinen im letzten Jahr angegangenen Projekte.

Hierzu zählt insbesondere das zurückliegende Hauptstück "Wir sind keine Engel". Ein Debüt war diese Komödie über drei Gaunern, die auf der Bühne des Pfarrzentrums Wiesental auf ihre ganz eigene Art das Schicksal selbst in die Hand genommen haben, für Gesine Mack, die zum ersten Mal bei der PAROLE Regie geführt hat: Als das erste Mal die Lichter erloschen, der Vorhang sich öffnete und der erste Spieler die Bühne betrat war das für sie ihr ganz persönlicher "magischer Moment".

Ein zweites Mal und gemeinsam mit der Band und Singgruppe Hoffnungsschimmer zeigte sich die PAROLE dann kürzlich mit "Nicht nur an jenen drei Tagen" im März in vier Kirchen der Region.

Doch nicht nur auf, auch hinter der Bühne hat sich im zurückliegenden Jahr vieles getan: Neben den Investitionen in Räumlichkeiten und Technik sticht vor allem der erfolgreiche Zusammenschluss von PAROLE und Klimpermimen in einer neu gegründeten Abteilung des Vereins heraus.

Im November werden sich PAROLE und Klimpermimen zum ersten Mal in einer gemeinsamen Inszenierung dem Publikum präsentieren. Eigenständige PAROLE sowie Klimpermimen-Stücke wird es zukünftig natürlich aber weiterhin geben.

Im vergangenen Jahr hat sich unter der neuen, jüngeren Vorstandsschaft vieles getan. All diese kleinen und großen Projekte und Veränderungen können aber nur deshalb gelingen, weil bei der PAROLE auch die "alten Hasen" ganz selbstverständlich mithelfen und dazu beitragen, dass ein Zahnrad ins andere greift. "Wir haben viel auf den Weg gebracht. Bleiben wir dran", resümierte Ralf Mahl.

(David H.)

05. April 2019 - "Wir lachen den Tod hinaus, hinaus, hinaus!"

Nicht nur an jenen drei Tagen in St. Peter, Walldorf

Dieser Appell steht ganz am Ende von "Nicht nur an jenen drei Tagen" - und mit ihm endete vergangenen Sonntag auch die letzte Aufführung des Gemeinschaftsprojekts von PAROLE und der Band und Singgruppe Hoffnungsschimmer. Unter der Regie von Achim Milbich und der musikalischen Leitung von Vivian und Kevin Vogel verwandelte sich in vier Kirchengemeinden der Altarraum zur Bühne für ein Stück, das in neun Spielsequenzen zentrale Fragen zum Thema Tod, Sterben und Sinnhaftigkeit des Lebens in den Blick nimmt. Den Anspruch, all diese Fragen zu beantworten, verfolgte das von Kurt Rose geschriebene Bühnenstück dabei nicht. Vielmehr möchte es Mut machen - Mut, vor diesen Fragen nicht fortzulaufen - Mut, eigene Antworten zu finden.

"Nicht nur an jenen drei Tagen" war nicht nur ein Gemeinschaftsprojekt von PAROLE und Hoffnungsschimmer, sondern entstand auch in enger Kooperation mit den gastgebenden Pfarreien St. Jodukus Wiesental, St. Konrad Karlsruhe, St. Martin Flehingen und St. Peter Walldorf, für deren Anliegen im Anschluss an jede Aufführung um Spenden gebeten wurden. Besonders stolz sind wir auf die so erzielte Spendensumme: Insgesamt konnten 1.846 € für aktuelle Projekte an die Gemeinden übergeben werden.

Wir, die PAROLE, danken allen Zuschauern, die sich gemeinsam mit uns auf dieses schwierige Thema eingelassen haben. Besonderer Dank gebührt den zahlreichen Mitwirkenden aus PAROLE und Hoffnungsschimmer, die durch ihre Mitarbeit zu einer gelungenen Umsetzung beigetragen haben.

"Nicht nur an jenen drei Tagen" in St. Peter, Walldorf

(David H.)

15. März 2019 - "Das schreckliche Kreuz liegt mitten auf der Straße. Es stört den Fluss der Ereignisse."

Bild aus der ersten Aufführung in Wiesental

Es war sicherlich kein leichtes Thema, welches die PAROLE gemeinsam mit der Band und Singgruppe Hoffnungsschimmer in der Pfarrkirche St. Jodokus am ersten Fastensonntag auf die Bühne gebracht hat. Die Beschäftigung mit dem Tod ist keine bequeme, und doch ist es eine notwendige, wie der Wandel der Figuren in Kurt Roses Bühnenstück "Nicht nur an jenen drei Tagen" aufzeigt. Waren sie anfangs noch bestrebt, den Tod, dieses Hindernis, diese Störung, ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen, sei es durch Technik, sei es durch Medizin, so siegte doch schließlich die Einsicht: Den Tod kann man nicht verkaufen. Jeder stirbt, jeder stirbt seinen eigenen Tod. Der Tod ist unumgänglich.

"Nicht nur an jenen drei Tagen" zeigt auf, dass diese Erkenntnis keinesfalls eine deprimierende sein muss. Denn erst in der Gewissheit des Todes kann die Freude und das Lachen, das Osterlachen, alle Nöte - ja selbst den Tod - überstrahlen.

Wir hoffen, dass wir mit diesem kooperativen Projekt von Hoffnungsschimmer und PAROLE unseren Zuschauern einige Impulse für die Fastenzeit und darüber hinaus geben konnten. Besonders stolz sind wir über das erreichte Spendenergebnis: 887€ konnten im Anschluss an die Inszenierung von PAROLE und Hoffnungsschimmer an die Kirchengemeinde übergeben werden. Diese werden der Renovierung des Kirchengebäudes zugutekommen. Wir danken unseren zahlreichen Zuschauern und den Spendern!

PAROLE und Hoffnungsschimmer zeigen „Nicht nur an jenen drei Tagen“ noch drei Mal in Kirchen der Region. Auch zu diesen Aufführungen laden wir Sie herzlich ein:
Karlsruhe, Pfarrkirche St. Konrad: So, 17.03.19, 18 Uhr
Flehingen, Pfarrkirche St. Martin: So, 24.03.19, 18 Uhr
Walldorf, Pfarrkirche St. Peter: So, 31.03.19, 18 Uhr

David H.

22. Februar 2019 - "Den Tod kann man nicht weitergeben."

Plakat von Nicht nur an jenen drei Tagen

Wir haben Angst vor ihm. Oder haben wir nicht viel eher Angst vor dem Sterben? Denn was kommt danach? Kommt etwas danach? Was ist das eigentlich, der Tod? Kann man ihm entkommen? Und wollen wir das überhaupt? Können wir nicht erst im Bewusstsein des Todes unser Leben besser leben? Können wir Armut, Gier, Egoismus, Gewalt, Schuld und Fanatismus aus unserem Leben verbannen? Und wenn es uns gelingt, über den Tod zu lachen, schaffen wir es dann auch, die Übel des Lebens wegzulachen?

Diese Gedanken bilden die Grundlage von Kurt Roses Bühnenstück "Nicht nur an jenen drei Tagen", welches die PAROLE gemeinsam mit der Band und Singgruppe "Hoffnungsschimmer" im März in vier Kirchen der Region zeigen wird. Im szenischen Spiel versucht sich die ungewöhnliche Inszenierung, der unbequemen Frage nach der Vergänglichkeit des Seins anzunähern. Wir laden Sie herzlich ein, die PAROLE einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen

Die Aufführung in der Pfarrkirche St. Jodokus Wiesental wird am So, 10.03.2019 um 18 Uhr stattfinden. Der Eintritt ist frei, sodass keine Eintrittskarte benötigt wird und Sie uns gerne auch spontan besuchen können. Um eine Spende zugunsten der Renovierung unserer Pfarrkirche St. Jodokus wird gebeten.

Zudem präsentieren sich an den folgenden Wochenenden PAROLE und Hoffnungsschimmer mit dem Stück in diesen auswärtigen Pfarrkirchen:
So, 17.03., 18 Uhr - St. Konrad, Karlsruhe
So, 24.03., 18 Uhr - St. Martin, Flehingen
So, 31.03., 18 Uhr - St. Peter, Walldorf

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

(David H.)

15. Februar 2019 - Spendenübergabe an die Kirchengemeinde

Spendenübergabe an die Kirchengemeinde

Ihr 35-jähriges Bestehen konnte die PAROLE in der vergangenen Spielsaison feiern. Die Geschichte unseres Amateurtheaters ist dabei eng mit der des Kirchenchors verbunden, unter dessen Dach die PAROLE ursprünglich entstand. Noch heute pflegt die PAROLE enge Verbindungen zur Kirchengemeinde und unterstützt aus diesem Grund auch die Außensanierung der Pfarrkirche St. Jodukus.

Für jede verkaufte Karte unseres Jubiläumsstücks "Wir sind keine Engel" sollte deshalb 1 Euro zugunsten der Renovierung gespendet werden.

Die Protagonisten unserer Komödie in der vergangenen Spielsaison, drei glücklose Gangster, verurteilt zur Strafarbeit in Übersee, wurden schnell zu Publikumslieblingen, sodass wir auf sieben gut besuchte Aufführungen zurückblicken können.

Wir sind deshalb stolz - nicht zuletzt dank der Treue unserer Zuschauer - der Kirchengemeinde eine Spende von 1.200 Euro überreichen zu können.

Ein weiteres Projekt zugunsten der Pfarrkirche ist bereits geplant: Mit "Nicht nur an jenen drei Tagen" wird die PAROLE gemeinsam mit musikalischer Begleitung durch die Band und Singgruppe Hoffnungsschimmer ein Stück inszenieren, welches aus ganz ungewöhnlicher Perspektive die Themen Tod und Auferstehung betrachtet.

Die Aufführung in der Pfarrkirche St. Jodokus Wiesental wird am So, 10.03.2019 um 18 Uhr stattfinden. Der Eintritt ist frei, um eine Spende zugunsten der Renovierung der Pfarrkirche St. Jodokus wird gebeten.

Zudem präsentieren wir uns in diesen auswärtigen Pfarrkirchen:
So, 17.03., 18 Uhr - St. Konrad, Karlsruhe
So, 24.03., 18 Uhr - St. Martin, Flehingen
So, 31.03., 18 Uhr - St. Peter, Walldorf

Auf Ihren Besuch freuen wir uns!

Bildunterschrift: Mitglieder der PAROLE und Kirchengemeinde bei der Spendenübergabe vor der Pfarrkirche.

(David H.)

08. Februar 2019 - "Lachen wir doch den Tod aus dem Leben fort!"

Plakat zu Nicht nur an jenen 3 Tagen

Mit diesem Appell endet Kurt Roses Bühnenstück "Nicht nur an jenen drei Tagen", welches die PAROLE gemeinsam der Band und Singgruppe "Hoffnungsschimmer" im März in vier Kirchen der Region zeigen wird.

"Nicht nur an jenen drei Tagen" handelt von der komplexen Thematik des Todes und der Angst vor ihm, der Frage, warum Leben viel zu oft auch Elend bedeutet und der Hoffnung, dass mit dem Tod doch nicht einfach alles vorbei ist.

Den Anspruch, all die aufgeworfenen Fragen zu beantworten, hat dieses ungewöhnliche Stück dabei nicht. Vielmehr möchte es Impulse geben - und zum Nachdenken anregen. Wir laden Sie deshalb herzlich dazu ein, die PAROLE einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.

Die Aufführung in der Pfarrkirche St. Jodokus Wiesental wird am So, 10.03.2019 um 18 Uhr stattfinden. Der Eintritt ist frei, um eine Spende zugunsten der Renovierung der Pfarrkirche St. Jodokus wird gebeten.

Zudem präsentieren sich an den folgenden Wochenenden PAROLE und Hoffnungsschimmer mit dem Stück in den diesen auswärtigen Pfarrkirchen:
So, 17.03., 18 Uhr - St. Konrad, Karlsruhe
So, 24.03., 18 Uhr - St. Martin, Flehingen
So, 31.03., 18 Uhr - St. Peter, Walldorf

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

11. Januar 2019 - "Ist der Tod alles?"

Buchercover zum Stück Nicht nur an jenen drei Tagen

Diese Frage, die auf den ersten Blick simpel erscheint und erst bei näherer Betrachtung ihre ungeheure Komplexität offenbart, liegt Kurt Roses Bühnenstück "Nicht nur an jenen drei Tagen" zugrunde. Der Autor lässt sie bewusst unbeantwortet - und nähert sich ihr dennoch an: Die Spielabschnitte, handelnd vom Tod, dem Leben und der Auferstehung, erscheinen als flüchtige Bilder vor dem Auge des Publikums - um anschließend wieder im Dunkel des Raums zu verschwinden. In Musik und Sprache reflektieren sie die Vergänglichkeit des Seins.

In jeder Hinsicht ist es kein gewöhnliches Stück, welches die PAROLE im März gemeinsam mit dem Hoffnungsschimmer in Kirchen der Region inszenieren wird. Wir laden Sie schon jetzt herzlich dazu ein, die PAROLE einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.

Die Aufführung in der Pfarrkirche St. Jodokus Wiesental wird am 10.03.2019 stattfinden. Weitere Termine und Informationen folgen in Kürze.

21. Dezember 2018 - Vielleicht haben Engel ja gar keine Flügel? Was meinen Sie?

Weihnachtsgruß vom Amateurtheater PAROLE e.V.

Diese Frage stellte in unserem diesjährigem Stück Isabelle, die Tochter der Kaufmannsfamilie. Für sie selbst war die Antwort klar: Flügel machen noch keine Engel. Und Engel sehen manchmal eben doch anders aus als gedacht ...

Die PAROLE wünscht all ihren Freunden ein frohes Weihnachtsfest - natürlich im Kreis Ihrer ganz persönlichen Engel.

07. Dezember 2018 - Impressionen

Einige Impressionen zu Wir sind keine Engel

Unsere Engel haben ein paar Impressionen zu unserem diesjährigen Stück zusammengestellt. Vielleicht erkennen Sie ja die ein oder andere Szene wieder?

23. November 2018 - "Man kann nicht sein ganzes Leben lang Theater spielen"

Verbeugung beim Stück Wir sind keine Engel

Mit dieser Aussage hat die treusorgende Kaufmannsgattin Amelie wahrscheinlich recht. Doch zumindest das Wochenende stand bei uns voll im Zeichen des Theaters: Im ausverkauften Pfarrsaal Wiesental präsentierte sich die PAROLE mit "Wir sind keine Engel" erneut dem Publikum.

Auf der Bühne: Elf Spieler, die mit einer bitterbösen Weihnachtskomödie um drei Sträflinge, zwei Morde und eine Schlange ihr Publikum vor eine unbequeme moralische Frage stellen. Denn wenn der Vorhang fällt, obliegt es den Zuschauern zu urteilen, ob das Gangstertrio, welches auf ganz eigene Art die Kaufmannsfamilie aus den Fängen des fiesen Onkels befreit und so das Weihnachtsfest rettet, richtig oder falsch gehandelt hat.

Während sich die Familie in unserem Stück nicht festlegen will, ob sie mit den neuen Umständen zufrieden ist, fiel unseren Zuschauern das Urteil leicht: Die Ganoven verließen als Publikumslieblinge die Bühne - sie sind entgegen ihrer Behauptung eben doch Engel.

Erst möglich gemacht haben dies die vielen "kleinen Engel" im Hintergrund, die in den vergangenen Monaten dazu beigetragen haben, diese Inszenierung zu einer ganz besonderen werden zu lassen. All diesen dankt die PAROLE!

"Wir sind keine Engel" zeigt sich noch weitere drei Mal. Karten können telefonisch unter der Nummer 07254 - 77 99 350 reserviert oder über unser Onlineformular bestellt werden. Bitte beachten Sie, dass für die Aufführungen am 23.11. und 24.11. nur noch Restkarten verfügbar sind.

Weitere Aufführungstermine:
Fr, 23.11.2018, 19 Uhr
Sa, 24.11.2018, 19 Uhr (nur noch Restkarten)
So, 02.12.2018, 18 Uhr (nur noch Restkarten)

Besuchen Sie uns gerne auch auf Facebook. Dort informieren wir Sie während unserer Spielsaison immer wieder spontan über Neuigkeiten.

21. November 2018 - Wir trauern um Wolfram Metzger

Nachruf an Wolfram Metzger

Das Amateurtheater PAROLE e. V. nimmt Abschied von

Wolfram Metzger

09. November 2018 - "Jetzt sollten Sie einmal selbst nachsehen"

Zwei der Gangster mit Juste Trochard

Eigentlich gilt dieser Ratschlag Amelie, deren Tochter sich - wieder einmal - aus lauter Liebeskummer umbringen will.

Doch heute gilt er Ihnen, liebe Leser. Nicht, weil wir glauben, dass sich in Ihrem Umfeld eine Liebestragödie zusammenbraut, sondern, weil die PAROLE mit ihrem neuen Bühnenstück diesen Samstag Premiere feiert.

Mit dabei: Drei Sträflinge, die von sich behaupten: "Wir sind keine Engel". Ob das wirklich stimmt oder ob das Gangster-Trio im Grunde seines Herzens doch gut ist, bleibt eine Frage der Perspektive - und deshalb ein guter Grund zum "einmal selbst Nachsehen".

Sichern Sie sich also jetzt noch Karten für bissig-bösen Spaß in der Vorweihnachtszeit! Diese können telefonisch unter der Nummer 07254 - 77 99 350 reserviert oder unkompliziert über unser Onlineformular bestellt werden.

Übrigens: Ob nun Engel oder nicht - für jede verkaufte Eintrittskarte spenden wir 1 € zugunsten der Renovation der Pfarrkirche St. Jodokus.

Unsere Aufführungstermine:
Sa, 10.11.2018, 19 Uhr
So, 11.11.2018, 18 Uhr
Sa, 17.11.2018, 19 Uhr
So, 18.11.2018, 18 Uhr
Fr, 23.11.2018, 19 Uhr
Sa, 24.11.2018, 19 Uhr
So, 02.12.2018, 18 Uhr

Unsere drei Engel (oder Teufel?) zeigen sich wie immer im Pfarrzentrum Wiesental. Es wird allerdings entgegen der letzten Jahre keine weiteren Aufführungen im Januar geben!

Bildunterschrift: Stille Nacht, heilige Nacht?

02. November 2018 - "Jaja, die Liebe ... Es hätte mich wirklich gewundert, wenn du nicht davon angefangen hättest.",

Die Sträflinge aus Wir sind keine Engel

frotzelt Joseph mit Blick auf seinen betrübt dreinblickenden Kameraden Alfred, dessen emotionales Befinden mal wieder seinen eigentlich wasserdichten Plan zu durchkreuzen scheinen.

Dabei schien anfangs alles so gewöhnlich: Die drei Gangster – verurteilt zu lebenslanger Strafarbeit – sollten eigentlich nur das Dach eines kleinen Gemischtwarenladens flicken. Doch natürlich bleibt den Dreien auf dem Dach nicht verborgen, was die Kaufmannsfamilie umtreibt - und das ist eine ganze Menge. Und so beschließen sie, zunächst einmal den Büchern des Geschäfts etwas auf die Sprünge zu helfen. Freilich ist das für die in allen kriminellen Disziplinen versierten Sträflinge ein Kinderspiel.

Doch je mehr sie sich in die Belange der Familie einmischen, desto stärker treten Probleme zu Tage, auf die die Kriminellen keine Antwort im Repertoire haben: Alfred, der jüngste der Sträflinge, hat sich über beide Ohren in Isabelle, die Tochter der Familie, verguckt. Die hat jedoch nur Augen für Paul, "einen ganz gemeinen Drecksfink", wie die drei zu sagen pflegen. Ob die drei Gangster doch eine romantische Ader besitzen oder die Probleme lieber auf "ihre Art" lösen? Das zeigt die PAROLE in "Wir sind keine Engel".

Karten für unsere Weihnachtskomödie können telefonisch unter der Nummer 07254 - 77 99 350 reserviert oder unkompliziert über unser Onlineformular bestellt werden. Übrigens: Für jede verkaufte Eintrittskarte spenden wir 1 € zugunsten der Renovation der Pfarrkirche St. Jodokus.

Reservierte Karten können am Montag, den 05.11. zwischen 16 und 17 Uhr und am Donnerstag, den 08.11. zwischen 18 und 19 Uhr im Pfarrsaal Wiesental abgeholt werden.

Unsere Aufführungstermine:
Sa, 10.11.2018, 19 Uhr
So, 11.11.2018, 18 Uhr
Sa, 17.11.2018, 19 Uhr
So, 18.11.2018, 18 Uhr
Fr, 23.11.2018, 19 Uhr
Sa, 24.11.2018, 19 Uhr
So, 02.12.2018, 18 Uhr
Achtung: Im Januar finden keine Aufführungen statt!

Bildunterschrift: Was die drei Sträflinge da wohl bestaunen?

22. Oktober 2018 - Wir sind keine Engel - Der Vorverkauf hat begonnen!

Bild der Engel vom aktuellen Stück

Das Amateurtheater PAROLE e.V. hat bekanntermaßen seinen Ursprung in der Theatergruppe des katholischen Kirchenchors Wiesental. Als längst eigenständiger kultureller Verein war und ist es uns deshalb ein großes Anliegen, unseren Wurzeln in der Kirchengemeinde St. Jodokus treu zu bleiben. Die Bühne des Pfarrzentrums Wiesental ist seit jeher unsere Haupt-Spielstätte, unsere Heimat-Bühne, auf der sich die PAROLE auch in diesem Jahr mit Wir sind keine Engel wieder zeigen wird. Deshalb wollen wir - auch ohne Engel zu sein - mit dem Erlös der aktuellen Spielsaison die Anliegen der Pfarrgemeinde unterstützen und werden für jede verkaufte Eintrittskarte 1 € zugunsten der Renovation unserer Pfarrkirche St. Jodokus spenden.

Karten für unsere bissig-schwarze Weihnachtskomödie können telefonisch unter der Nummer 07254 - 77 99 350 reserviert oder unkompliziert über unser Onlineformular unter www.theater-parole.de bestellt werden. Auch per Mail an karten@theater-parole.de kommt ihre Reservierung bei uns an.

Reservierte Karten können am Montag, den 05.11.2018 zwischen 16 und 17 Uhr sowie am Donnerstag, den 08.11. zwischen 18 und 19 Uhr im Pfarrsaal Wiesental abgeholt werden.

Unsere Aufführungstermine:
Premiere: Samstag, 10.11.2018, 19 Uhr
weitere Aufführungen:
So, 11.11.2018, 18:00 Uhr
Sa, 17.11.2018, 19:00 Uhr
So, 18.11.2018, 18:00 Uhr
Fr, 23.11.2018, 19:00 Uhr
Sa, 24.11.2018, 19:00 Uhr
So, 02.12.2018, 18:00 Uhr

12. Oktober 2018 - "Bei Mördern können Sie unbesorgt sein"

Madame Parole und Amelie Ducotel

flötet Madame Parole in ihrer unvergleichlich nervtötenden Art. "Aber nehmen Sie sich in Acht vor den Dieben. Die juckt es noch immer in den Fingern." Eigentlich wollte sie nur schnell eine Flasche Chatreuse im kleinen Gemischtwarenladen von Felix Ducotel kaufen. Doch Madame Parole würde nicht Madame Parole heißen, wenn sie diese Gelegenheit zu einer Plauderei einfach so verstreichen lassen würde. Während das Frauenzimmer also kluge Ratschläge für die Auswahl von Hausangestellten gibt und ohne Punkt und Komma aus ihrem Leben erzählt, kommt Felix mehr und mehr ins Schwitzen, wurde ihm die letzte Flasche Chatreuse doch wie so Vieles geklaut und hat er doch keinen blassen Schimmer, wie er die Labertasche wieder aus seinem Laden bekommen soll. Ein Glück, dass sich Madame Parole als nicht besonders wählerisch herausstellt, solange sie nur "etwas Herzhaftes" bekommt. Mit einer Flasche Cognac kann Madame Parole, die sich gerade erst warm geredet hat, vorerst ruhiggestellt werden. Schließlich zieht die Schreckschraube ab - freilich ohne zu zahlen.

Felix ist erleichtert, aber dann muss er an die drei Sträflinge denken, die für ihn arbeiten und allesamt einen Menschen auf dem Gewissen haben. Doch wie sagte Madame Parole? "Bei Mördern können Sie unbesorgt sein."

Ob sie damit recht behält zeigt sich in der bissigen Weihnachtskomödie "Wir sind keine Engel", welche die PAROLE ab November präsentiert.

Besuchen Sie uns also zu unserer Premiere am Samstag, den 10.11. im Pfarrsaal Wiesental. Weitere Aufführungen finden am 11.11., 17.11., 18.11., 23.11., 24.11. und am 02.12. statt.

Der Vorverkauf zu startet am 22.10. Bitte beachten Sie, dass es keine Aufführungen im Januar geben wird, weder an Spielorten in der Region, noch in Wiesental. Felix, Madame Parole und die drei Ganoven zeigen sich also ausschließlich im November und Dezember dieses Jahres und bis dahin auf Facebook.

05. Oktober 2018 - "Nur damit du's weißt: Ich schlafe immer mit der Pistole in der Hand!"

Bild vom Laden in Wir sind keine Engel

An Weihnachten einmal zur Ruhe kommen? Daran denkt Juste, ein verbissener Geschäftsmann, nicht im Traum, denn bekanntlich schafft es nur wer arbeitet zu Wohlstand. Und so nutzt der Griesgram den Heiligen Abend lieber dazu, seinem Gläubiger, dem Ladenbesitzer Felix, einen unangekündigten Besuch abzustatten, um dessen Bücher zu prüfen. Für Felix ist das eine mittelschwere Katastrophe, war er doch in letzter Zeit alles andere als fleißig. Und dann sind da auch noch die drei Sträflinge, die er zum Weihnachtsessen eingeladen hat, denen Juste jedoch "die reinsten Verbrechervisagen" bescheinigt.

Unter den Ganoven hat sich der Geschäftsmann mit diesem Auftritt keine Freunde gemacht. Für sie steht nur eines fest: Wenn das Weihnachtsfest nicht platzen soll, muss Juste so schnell wie möglich dorthin zurück, wo er herkommt. Doch das ist leichter gesagt als getan ...

Ob das Glück an Weihnachten auf Seite der Ganoven oder der Geschäftsmänner ist, zeigt die PAROLE in der bissig-schwarzen Komödie "Wir sind keine Engel" im Pfarrsaal Wiesental.

Merken Sie sich bereits heute unsere Aufführungstermine vor: Premiere feiern wir am Samstag, den 10.11. Außerdem können Sie uns am 11.11., 17.11., 18.11., 23.11., 24.11. und am 02.12. besuchen.

Anders als in den Vorjahren wird es in dieser Saison keine Aufführungen im Januar an Spielorten in der Region geben!

Der Vorverkauf zu "Wir sind keine Engel" startet am 22.10. Besuchen Sie uns in der Zwischenzeit gerne auf Facebook.

28. September 2018 - "Oh, was haben Sie denn da? Da ist ja eine Schlange drin, wie grässlich!"

Bild von Amelie und Donalde bei Wir sind keine Engel

Amelie sind die drei Sträflinge Alfred, Jules und Joseph, die derzeit zwangsweise das Dach ihres kleinen Kolonialwarenladens reparieren, nicht geheuer. Noch weniger Sympathie hat sie allerdings für das "Haustier" der drei Ganoven, ein Reptil namens Donalde. Dass dieses zwar "absolut tödlich", zu den Gaunern aber "immer sehr nett gewesen" sein soll, überzeugt Amelie wenig. Doch eigentlich hat die Kaufmannsfrau ganz anderes im Kopf, als sich länger mit den Angelegenheiten der Sträflinge zu befassen. Immerhin steht Heiligabend vor der Tür, die Tochter der Familie trauert ihrer großen Liebe hinterher und die Geschäfte des kleinen Ladens laufen alles andere als gut. Als sich am Folgetag ihre Probleme durch einen mysteriösen Todesfall von alleine zu lösen scheinen, wird Amelie misstrauisch...

Ob es das Schicksal einfach gut mit ihr meint oder die drei Banditen dem Glück auf die Sprünge geholfen haben, zeigt die PAROLE in der bissig-schwarzen Weihnachtskomödie

"Wir sind keine Engel".

Merken Sie sich also bereits heute unsere Aufführungstermine vor: Premiere feiern wir am Samstag, den 10.11. im Pfarrsaal Wiesental. Außerdem können Sie uns am 11.11., 17.11., 18.11., 23.11., 24.11. und am 02.12. besuchen.

Anders als in den Vorjahren wird es in dieser Saison keine Aufführungen im Januar an Spielorten in der Region geben!

Der Vorverkauf zu "Wir sind keine Engel" startet am 22.10. Besuchen Sie uns in der Zwischenzeit gerne auch auf Facebook.

21. September 2018 - "Hast du übrigens die Mundharmonika verkauft?" ...

Bild mit Koffer

... will Amelie von ihrem Mann wissen. Hat er natürlich nicht. Denn bei Felix Ducotel, einem viel zu gutgläubigen Ladenbesitzer in Französisch-Guayana gibt es zwar alles zu kaufen - nur die Kundschaft, die bleibt aus. Und wenn sich doch mal jemand in das Gemischtwarengeschäft verirrt, dann meist nur, um eine Flasche Cognac mitgehen zu lassen. Umso größer ist die Verzweiflung des glücklosen Geschäftsmanns, als sich dann auch noch der Cousin, für seine Arroganz bekannt und zugleich Geldgeber des Geschäfts, ankündigt, um die Bücher zu prüfen. Da kommt es gerade gelegen, dass drei Gauner vom Schicksal der Kaufmannsfamilie Wind bekommen und beschließen, ihr kurzerhand unter die Arme zu greifen. Ob das wirklich gut gehen kann, zeigt die PAROLE in der Gangsterkomödie

Wir sind keine Engel.

Merken Sie sich also bereits heute unsere Aufführungstermine vor: Premiere feiern wir am Samstag, den 10.11. im Pfarrsaal Wiesental. Außerdem können Sie uns am 11.11., 17.11., 18.11., 23.11., 24.11. und am 02.12. besuchen.

Entgegen den Vorjahren wird es in dieser Saison keine Aufführungen im Januar an Spielorten in der Region geben!

Der Vorverkauf zu "Wir sind keine Engel" startet ab dem 22.10. Besuchen Sie uns in der Zwischenzeit gerne auch auf Facebook.

Bildunterschrift: Kofferradio, Mundharmonika und Cognac können hier natürlich nicht liegen bleiben. Bis zur Aufführung räumt Felix all das hoffentlich noch in seinen Laden.

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